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10. Dezember 2006 ------------------------------- |
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Peter Schöfer wurde in München geehrt |
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Am vergangenen Samstag fand im Bayrischen Hof in
München die Ehrung der bayrischen Motorsportler statt. Der ADAC Südbayern
hatte zu dieser Gala geladen. Auch in diesem Jahr wurde Peter
Schöfer für seine besonderen Leistungen im Motorsport und seinen
FIA-Vize-Europameister-Titel geehrt und erhielt einen goldenen Teller.
Der
Moderator betonte nicht nur die langjährige Motorsporterfahrung des Aichers
sondern veranschaulichte auch dem Publikum, dass der 3200 PS starke Dragster
des Teams Schöfer von 0 auf 100 km/h in 0.87 sec beschleunigt. Die
Anwesenden zu dem namhafte Größen aus Sport und Industrie zählten, waren
sichtlich beeindruckt. |
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13. September 2006 -------------------------------
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Peter gewinnt in
England und ist FIA-Vize-Europameister 2006
Am
vergangenen Wochenende fand der letzte FIA-Europameisterschaftslauf in Santa
Pod, England statt.
Peter war als Zweiter und mit einem nur geringen Rückstand an Punkten zum
letzten und entscheidenden Europameisterschaftslauf angetreten.
Das Team, bestehend aus Peter, Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller,
Heike Schäfer und Alfred Sieben war jedoch guter Hoffnung, denn man hatte in
den vergangenen Rennen bewiesen, dass man durchaus ganz vorne mitzumischen
hat. Die Anforderungen an das Team waren jedoch sehr hoch, musste man
nämlich nicht nur eine Runde weiter kommen als der Punkteführende, sondern
auch noch die 5 Extrapunkte für die schnellste Zeit erreichen.
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Das Qualifying:
Peter qualifizierte sich mit 5.49 sec als Zweiter, nur 4 hundertstel
einer Sekunde hinter Dave Wilson, dem Engländer, der in der
Meisterschaft punktemäßig einen geringen Vorsprung hatte. Zum
Qualifikations-Dritten Rob Turner (GB) trennten Peter lediglich 3
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tausendstel einer Sekunde. In
der Klasse Top Methanol Dragster, in der das Team aus Aich an den Start
geht, ist die Konkurrenz so stark und die gefahrenen Zeiten so knapp bei
einander, wie in fast keiner anderen Dragster Klasse. Als
Zweitqualifizierter hatte er in dem Feld mit einer ungeraden Starterzahl
auch die besten Ausgangschancen.
Das Rennen:
In den
Ausscheidungsläufen konnte sich Pat in der ersten Runde gegen den
EM-Neuling Rickard Persson aus Schweden durchsetzen und hatte durch den
guten Zweiten Qualiplatz einen
Sololauf im Halbfinale. Somit hieß es im Finale wieder einmal Schöfer
gegen Wilson. |
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Das Team musste somit nicht
nur gewinnen sondern auch noch schneller fahren, als Wilson am gesamten
Wochenende. Peter hatte den besseren Start und auch das besser
abgestimmte Auto und gewann souverän dieses Rennen, doch leider
verpasste er die so genannten Low-ET Punkte um 3 hundertstel einer
Sekunde und wurde somit FIA-Vize-Europameister 2006. |
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Das Team ist mit diesem Ergebnis sehr zufrieden, auch wenn es am Ende
wegen nur weniger Punkte nicht ganz gereicht hat. Peter Schöfer hat über
die gesamte Saison eine phantastische Leistung gezeigt, hat es
geschafft, in jedem Europameisterschaftslauf bis ins Finale
vorzudringen, hat drei Rennen gewonnen und war drei mal Zweiter.
Das Team
bedankt sich bei allen Sponsoren und vor allem bei den Freunden, die
immer mithelfen und ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.
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Zum Saisonende fahren wir Ende September noch nach Modena, wo wir beim
Abschlusslauf zur italienischen Meisterschaft noch einige Showläufe
machen werden |
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29. August 2006 -------------------------------
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Zwei Shows und der Sieg vor
heimischem Publikum in Hockenheim ...
Geiselwind:
Nach dem Rennen in Gardermoen (Norwegen) ging es auf direktem Weg nach
Geiselwind zum Bike-and-Music-Weekend. Dieser Event bietet nicht nur für
Motorrad- und US-Car Fans alles was das Herz begehrt, denn auch Freunde der
gepflegten Rockmusik kommen hier voll auf ihre Kosten. Pat sollte drei
Burnout Shows machen, was auf der nicht allzu großen Strecke mit einem so
großen Fahrzeug relativ schwierig ist. Doch auch dieses Mal hat Pat seine
Fans nicht enttäuscht (die Bilder sprechen für sich).
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Geiselwind
Bilder
© ALL4YOU-PR.de;
Klaus Bitzer |
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Am darauf
folgenden Wochenende brachen wir nach Kunmadaras, Ungarn, zu einem
weiteren Show Lauf auf. Dieser Ort liegt ca 150km östlich von Budapest.
Dort fanden wir nicht nur eine Rennstrecke, die auf einem ehemaligen
russischen Flugplatz erbaut wurde und über 3,5 km lang ist, sondern auch
jede Menge begeisterte Motorsportanhän-ger. Viele der Besucher und auch
der anderen Teilnehmer auf diesem Motor-rad-Rennen, hatten noch nie
einen großen Dragster gesehen.
Entsprechen hoch
war das Interesse und auch die Reaktion auf die 4 Burnout-Show die Peter
präsentiert hat. |
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Nur wenige Tage
später fand das größte Dragster-Rennen Europas, die NitrOlympx in
Hockenheim statt.
Für alle
deutschen Teams, insbesondere diejenigen, die auch im Ausland unterwegs
sind, ist es immer ein besonderes Highlight vor heimischem Publikum zu
fahren. Auch aus dem Moosburger Raum haben sich wieder viele Fans und
Motorsportbegeiterte aufgemacht, den schnellsten Motorsport der Welt in
Hockenheim zu sehen.
In diesem Jahr
war das Rennen zwar nur für die Motorradklassen ein
Europameisterschaftslauf doch für die kleineren Autoklassen ging es um
die deutsche Meisterschaft. |
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Für die großen Autoklassen handelte es sich um ein Einladungs-Rennen,
d.h. für uns ging es dieses mal im Rennen mit internationaler
Beteiligung leider nicht um EM-Punkte. |
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Der Wettergott hatte es mit den
Teilnehmern und Zuschauern in diesem Jahr gar nicht gut gemeint und so
konnten am Freitag keine Läufe stattfinden, da es ununterbrochen
geregnet hat. Auch am Samstag waren immer wieder Schauer zu beklagen
doch einige Fahrer und der Veranstalters wollten den 60.000 Zuschauern
trotz des schlechten Wetters ein Programm bieten und so gingen einige
Teams trotz der noch feuchten Strecke raus. Pat und sein Klassen-Kollege
Timo Habermann legten eine einmalige Burnout-Show hin und das Publikum
war beigeistert.
Am Sonntag waren die Wetterverhältnisse besser und so konnten wir am
Sonntag drei Rennläufe bestreiten. Das Team, bestehend aus Wolfgang und
Rudi Schöfer, Gittli Koller, Heike Schäfer und Alfred Sieben wurde
diesmal noch durch Patrick und Robert Sieben unterstützt. |
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Gefahren wurde
bei diesem Rennen im direkten Vergleich zwischen Dragstern und Funnycars
nach dem sogenannten Cannonball Prinzip, bei dem alle
Qualifikationsläufe addiert werden und somit jeder einzelne Lauf so gut
wie möglich sein muß. Es darf kein Ausrutscher passieren, sonst ist die
Gesamtzeit kaputt, denn nur die beiden Besten kommen ins Finale.
Pat legte zwei perfekte Qualifikationsläufe hin (beide male mit 5,63 sec
und ca 410 kmh) und konnte sich damit als erster qualifizieren. Mit ihm
im Finale war der Schwede Ulf Leander. Auch diesen Finallauf konnte Pat
für sich entscheiden und er gewann damit die 21. NitrOlympx in
Hockenheim. |
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Das Team bricht kommende Woche zum letzten EM Lauf nach England auf, bei
dem es noch einmal um Alles geht, denn Pat ist punktemäßig ganz knapp
hinter dem Engländer Wilson und hat noch gute Chancen Europameister zu
werden.
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15. August 2006 ------------------------------- |
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Bike and Music Weekend ...
Am
vergangenen Wochenende waren wir beim Bike-and-Music-Weekend
in Geiselwind.
Die Familie Strohofer und die
Night-Riders haben es wieder einmal geschafft, eine phantastische
Veranstaltung auf die Beine zustellen und die knapp 20.000 Besucher zu
begeistern.
Es waren auch einige Dragster als
Show-Programm gebucht, sowohl auf zwei als auch auf vier Rädern.
Einer der Höhepunkte war
zweifelsfrei unser Dragster und Pat hat den Besuchern mit einer
beeindruckenden Burnout Show eingeheizt.
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10. August 2006 ------------------------------- |
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Zweimal zweiter in Mantorp und Gardermoen ...
Nun sind wir wieder zurück von der Skandinavien Tour, denn der dritte und
vierte Lauf zur FIA Drag Racing Europameisterschaft fanden in Mantorp Park
(Schweden) und in Gardermoen (Norwegen) statt.
Peter Schöfer und sein Team bestehend aus Wolfgang und Rudi
Schöfer, Gittli Koller, Alfred Sieben, Björn Aldorsson und Heike Schäfer,
gingen voll Hoffnung an den Start. Hatte das Team doch seit Beginn des
Jahres die Punkteführung und wollte diese noch mehr ausbauen.
Doch leider kommt es manchmal etwas anders.
Mantorp Park -
Schweden
Die Strecke in Schweden ist Teil eines Rundkurses und geht
nach der Hälfte der Renndistanz (200m) bergauf. Aus diesem Grund sind
normalerweise keine Top-Zeiten auf dieser Veranstaltung zu erwarten.
Das Qualifying:
Die Qualifikationsläufe liefen recht gut und das Team war mit dem
zweiten Qualifikationsplatz zufrieden. Auch diesmal betrug der Abstand zum
Erstqualifizierten nur wenige hundertstel einer Sekunde.
Das Rennen:
Das Viertelfinale konnte Pat für sich entscheiden und traf im Halbfinale
auf den Briten Rob Turner. Doch Schöfer war auch in diesem Lauf als erstes
im Ziel und fuhr eine hervorragende 5,46 sec mit 417 km/h. Im Finale traf
Peter dann, wieder einmal, auf den Briten Dave Wilson.
Doch diesmal hatte das Team Pech im Finale, denn der Kompressor des
3200 PS starken Dragsters riß aus den Bolzen. Und somit war der Lauf, obwohl
Peter den besseren Start hatte und klar in Führung lag, damit verloren und
der Sieg ging and den Engländer. Wilson hatte nun in der Punktewertung knapp
auf Peter Schöfer aufgeschlossen.
Nach dem Rennen ist vor dem Rennen:
Zumindest in diesem Fall, denn die Rennen liegen auf zwei auf einander
folgenden Wochenenden und so brachen Pat und die Crew, nachdem der Dragster
komplett revidiert worden war, Richtung Norwegen auf. Auf halbem Weg
zwischen Mantorp und Gardermoen finden sich jedes Jahr viele Teams aus
Zentraleuropa auf einen Campingplatz in Karlstad ein, um dort für zwei Tage
Erholung zu finden.
Gardermoen
- Norwegen
Die Strecke in Gardermoen gilt eigentlich als Rekordstrecke,
doch an diesem Wochenende hatten viele Teams Probleme, sich auf die Strecke
einzustellen. Es war über 30°C warm und die Strecke hatte teilweise 50°C,
was sich als großes Handicap erweisen kann.
Das Qualifying:
Das Auto lief nicht zu unserer Zufriedenheit, hatten wir in jedem Lauf
mit Tire-Shakes zu kämpfen und so konnten wir uns nur als Dritter
qualifizieren.
Das Rennen:
Bei den Rennläufen hatte Pat Glück, vor allem im Halbfinale, als er auf
den Briten Rob Turner traf. Pat hatte einen schlimmen Tire-Shake und
schlingerte von links nach rechts über seine Bahn. Doch Rob Turner hatte
noch mehr Probleme und so traf Peter dann, im Finale wieder einmal, auf den
Briten Dave Wilson.
Doch auch diesmal hatte der Brite die Nase vorn. Dank des besseren Starts
mit einer genialen Reaktionszeit von 0,02 Sekunden war Pat in Führung
gegangen. Doch leider hatte der Brite das Auto besser abgestimmt und gewann
das Rennen und übernahm damit leider die Punkteführung in der FIA
Europameisterschaft.
Doch es ist noch nichts verloren, denn die Entscheidung wird
erst Mitte September beim letzten FIA Lauf in England fallen. Bis dahin wird
aber das Team weiterhin unterwegs sein.
So sind wir am
kommenden Wochenende in Geiselwind beim
Bike-and-Music-Weekend
und brechen Ende der Woche nach Kunmadaras, Ungarn, zu einem weiteren Show
Lauf auf, bevor es dann am 25.-27. August 2006 zu den
NitrOlympX nach Hockenheim geht.
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20. Juli 2006 ------------------------------- |
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ein paar Bilder
Chimay (Belgien) "King of Europe" - Fotos und copyright by
Pixeleye Dirk Belau
Alastaro (Finnland)
2. FIA EM-Lauf - Fotos und copyright by Heikki 'Heiniken'
Malinen
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7. Juli 2006 ------------------------------- |
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Zweiter Platz beim zweiten EM-Lauf in Finnland ...
Am
vergangenen Wochenende fand der zweite Lauf zur FIA Drag Racing
Europameisterschaft in Alastaro (Finnland) statt.
Peter Schöfer und sein Team war jedoch schon ein Wochenende
zuvor aufgebrochen, um eine Showlauf in Chimay Belgien zu machen. Dort bei
dem Event "King of Europe"
waren nicht nur Straßenzugelassene Autos aus 11 Ländern vertreten, sondern
auch mehr als 20.000 Fans, die sich von dem 3.200 PS starken Dragster des
Teams Schöfer begeistern ließen.
Im Anschluss fuhr das Team gleich von Belgien nach Finnland
um dort am zweiten EM Lauf der Saison die Punkteführung zu verteidigen. Bei
der Reise nach Finnland legt das Team den gesamten Weg (durch ganz
Deutschland, Dänemark und Schweden) bis hin nach Stockholm auf der Straße
zurück um in Stockholm die 13stündige Fährüberfahrt nach Finnland
anzutreten. Einfache Reiseroute beträgt hierbei über 2000 km einfach, plus
Fähre. Nichts desto trotz genießen wir immer wieder die herrliche Landschaft
Skandinaviens.
Wir hatten ja den ersten EM Lauf in England gewonnen und das
Team, bestehend aus Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller, Alfred Sieben,
Björn Aldorsson und Heike Schäfer, ging sehr optimistisch an den Start. Die
Strecke in Finnland gilt als äußerst schwierig und hoch anspruchsvoll an
Fahrer und den Tuner des Fahrzeugs. Beschaffenheit und Oberfläche der
Strecke sind nicht optimal.
Das Qualifying:
Das Auto lief wie am Schnürchen und so schaffte es Pat sich mit einer
hervorragenden Zeit von 5,49 Sekunden als Schnellster zu qualifizieren.
Wir waren über die Top-Qualifyier-Position sehr glücklich,
trennten uns wieder einmal nur wenige tausendstel vom Briten Dave Wilson.
Das Rennen:
Die
Rennläufe der Vorrunde konnte Peter für sich entscheiden und traf im
Halbfinale wieder auf den Schweden Krister Johannson. Doch Pat konnte auch
diesen Lauf für sich entscheiden. Im Finale traf Peter dann, wieder einmal,
auf den Briten Dave Wilson, den Peter in England im Semifinale kapp
geschlagen hatte.
Doch
diesmal war das Glück auf der Seite des Engländers, denn Pat verlor den
Finallauf knapp mit 0,008 (8 tausendstel) Sekunden, oder auch 2-3 cm
Abstand.
Dennoch bleibt das Team Schöfer in der EM Wertung Punkte führend und wird in
3 Wochen beim nächsten Lauf in Schweden versuchen, diesen Abstand weiter
auszubauen.
Fotos folgen in Kürze .....
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31. Mai 2006 ------------------------------- |
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Neue Saison -- und ein Sieg beim ersten EM-Lauf ...
Bavarian Thunder wird seinem Namen gerecht und donnert zum Sieg
Am vergangenen Wochenende fand der erste Lauf zur FIA Drag Racing
Europameisterschaft in Santa Pod (England) statt. Peter Schöfer aus Aich war
wieder mit am Start. Das Team, bestehend aus Wolfgang und Rudi Schöfer,
Gittli Koller, Alfred Sieben und Heike Schäfer, hatte versucht, sich so gut
wie möglich auf die neue Saison vorzubereiten und ging mit Optimismus an den
Start. Es war wieder die europäische Fahrerelite vertreten und auch einige
neue Fahrer werden in diesem Jahr hinzukommen.
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Schon
bei der Überfahrt war es turbulent, denn der Kapitän des Fährschiffes
bereitete uns auf eine raue See vor - viele Dank auch.
Das
Qualifying:
Die Qualifikationsläufe wurden durch das anhaltend schlechte Wetter in
England immer wieder unterbrochen und beeinflusst. Am Ende konnte sich Pat
als dritter qualifizieren. Doch alle Qualifikationsläufe waren von brutalen
Tire shakes geprägt. Nun hieß es diese in den Griff zu bekommen.
Das
Rennen:
Die Rennläufe fanden am Montag statt, da dies in England ein Feiertag war.
In der ersten Ausscheidungsrunde traf Pat auf den |
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Schweden Krister Johansson, der ohne Zweifel zu den Stärksten
in Europa zählt. Doch der Schöfer Dragster war schneller und so traf Pat im
Halbfinale auf den amtierenden Europa-meister Dave Wilson aus England. Peter
hatte den besseren Start und der Brite konnte ihn über die gesamte
Renndistanz nicht mehr einholen. Besonders spannend an diesem Lauf war, dass
der Engländer zwar die schnellere Zeit fuhr, aber am Start den Sieg vertan
hat. Somit war Pat um 0,006 Sekunden vor dem Briten im Ziel, das entspricht
ca. 80 cm. |
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Für den Finallauf
hoffte das Team, an die guten Zeiten der Vorrunden anschließen zu können und
drehte noch ein wenig am Tuning des 3200 PS starken Dragsters. Dies ist
immer ein schwieriges Unterfangen, denn man muss darauf achten, dass die
Leistung noch auf die Strecke gebracht werden muss. Doch das Team hatte die
richtige Wahl getroffen und besiegte den Briten Rob Turner im Finale klar
mit einer Wagenlänge Vorsprung und einer grandiosen Zeit von 5,460 Sekunden
und 417 km/h. Diese Zeit liegt nur knappe 3 Hundertstel einer Sekunde unter
dem Europarekord. |
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Das Team ist mit
diesem Ergebnis mehr als zufrieden und führt damit die FIA
Europameisterschaft an. In 4 Wochen findet der zweite EM-Lauf in Finnland
statt, doch zuvor geht es noch nach Belgien zum 'King
of Europe', einem Shootout für Street-legal cars
aus ganz Europa und jede Menge Spaß für die Zuschauer.
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20. Mai 2006 ------------------------------- |
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Neue Saison -- neues Design ...
Endlich ist es soweit, das neue
Design "Bavarian Thunder" ist fertig. das Design ist einfach schön und
... ihr solltet erst mal die neuen T-Shirts sehen ...
Doch diese werden erst beim ersten
Rennen in Santa Pod gezeigt ... soviel sei schon mal vorab gesagt -- sie
sind gezeichnet und designed bei Kiesi Calwer ... Respekt ! und vielen Dank
...
Hier als kleiner Vorgeschmack schon mal ein Bild vom Dragster ..... |
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7. Mai 2006 ------------------------------- |
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Ausstellungen vor dem ersten Start ...
Am vergangenen Wochenende stellten wir
unseren Dragster auf der Hausmesse der Moosburger Firma
MIGACUT aus. Der
Dragster fand wir immer großen Anklang.
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19. September 2005 ------------------------------- |
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Eine hundertstel Sekunde trennte uns vom
Vize-Europameister-Titel
Am vergangenen Wochenende fand in Santa Pod, England, das
Abschlußrennen zur diesjährigen FIA-Europameisterschaft statt.
Auch unser Team war wieder vertreten. Diesmal durch Peter, Wolfgang und Rudi
Schöfer sowie Gittli Koller, Heike Schäfer und Stefan Disselborg.
Die Saison 2005 verlief alles andere als erfreulich, denn zwei der fünf
Europameisterschafts-Rennen mussten wegen Regens abgebrochen werden.
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Die Rennen zu Beginn der Saison in England und Finnland verliefen für
unser Team recht gut, denn Peter konnte einen dritten und einen zweiten
Platz nach Hause fahren. Nach den zwei Skandinavischen Rennen Schweden
und Norwegen, die wegen Regens abgebrochen wurden, lagen wir auf dem
zweiten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Engländer Rob Turner.
Qualifikation:
Auch letztes Wochenende regnete es wieder in Strömen und so konnten die
Dragsterfahrer nur am Freitag um einen guten Qualifikationsplatz
kämpfen, das Samstags-Qualifying fiel ins Wasser. Pat war als vierter
qualifiziert, das war die 'schlechteste' Qualifikation in den letzten
vier Jahren. |
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Aber die Methanol Dragster sind immer nur Hundertstel von einander
qualifiziert und so war es auch bei diesem Rennen wieder sehr knapp.
Rennläufe:
Im
Viertelfinale traf Pat auf den Opportunenten Rob Turner. Es ging um
alles, nämlich um den Vize-Europameister-Titel.
Pat hatte am Start zwei hundertstel einer Sekunde verloren, konnte aber
schon nach 20 Metern die Führung übernehmen. Alles lief perfekt, die 60
Fuß Zeit war sehr gut (0,90). Leider schloss der Engländer kurz vor dem
Ziel auf und Peter verlor den Lauf um eine hundertstel Sekunde. Das
entspricht nur wenigen Zentimetern.
Im Dragracing und vor allem in der Klasse Top Methanol Dragster, liegen
die Leistungen von Fahrern und Dragstern auf hohem Niveau sehr eng
beieinander. Auf der Viertelmeile entscheiden dann oft Bruchteile einer
Sekunde über Sieg oder Niederlage.
Resümee 2005:
Wir sind zwar traurig, den Vize-Europameister-Titel verloren zu haben,
sind aber froh in diesem erstklassigen Feld den dritten EM-Platz
erreicht zu haben.
Wir haben zu Beginn des Jahres unsere Motorenkombination entschieden
verändert und es war uns klar, dass es einige Zeit dauern wird, ein
gutes Setup dafür zu finden. Beim zweiten Rennen der Saison waren wir
gleich Zweiter, darauf folgten zwei Rennen, die wegen Regens abgebrochen
werden mussten, bei denen wir aber jeweils als zweiter qualifiziert
waren. Wir konnten die gefahrenen Läufe sehr gut nutzen, unsere
Performance zu verbessern und wir sind uns sicher, dass in unserem
Dragster noch viel Potential steckt.
Und ... 2006 werden wir alles daran setzen, wieder ganz vorne
mitzufahren
In 14 Tagen bricht das Team zum letzten europäischen Rennen diesen
Jahres auf, diesmal als Gast eines Rennens zur
italienischen
Meisterschaft in Modena, zu der Peter Schöfer
und sein Team geladen wurde.
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10. Juli 2005 ------------------------------- |
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viel zu viel Regen ...
An den beiden vergangenen Wochenenden fanden die beiden
nächsten Europameisterschaftsläufe – die skandinavische Tour – statt. Oder
besser gesagt, sollten stattfinden.
Mantorp Park, Schweden
Das Team brach bei schönem Wetter nach Linköping (Schweden) auf. Mit dabei
waren diesmal wieder alle vom Team: Peter, Wolfi und Rudi Schöfer sowie
Alfred Sieben, Heike Schäfer, Björn Aldorsson und Gittli Koller.
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Qualifikation:
Die Qualifikationsläufe verliefen recht gut und das Team konnte sich als
zweiter qualifizieren. Leider konnten wir das Setup nicht bis zum
Schluss steigern, da uns das schlechte Wetter immer wieder einen Strich
durch die Rechnung machte und nur drei der fünf Qualifikationsläufe
gefahren werden konnten.
Rennlauf:
Auch am Renntag warteten wir mehr als dass wir fahren konnten, denn es
regnete immer wieder. So konnten die FIA Klassen nur eine einzige
Eliminationsrunde bestreiten, die Peter auch für sich entscheiden
konnte, doch dann wurde das Rennen wegen des Regens abgebrochen. |
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Nach dem Rennen in Schweden verbringen die meisten zentraleuropäischen
Teams die drei freien Tage bis zum nächsten Rennen in Karlstad,
Schweden.
Doch auch hier immer wieder Regen.
Gardermoen, Norwegen
Die Rennstrecke Gardermoen liegt unmittelbar neben dem Flughafen von
Oslo, was in diesem Fall den Vorteil hatte, eine recht genaue
Wettervorhersage zu erhalten: Regen.
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Qualifikation:
So konnten nur am Freitag zwei Qualifikationsläufe
gefahren werden. Wir hatten nach einigen technischen Änderungen ein
sehr gutes Setup gefunden und so konnte sich Peter wieder als
zweiter qualifizieren und wir waren mit der gefahrenen Zeit von 5.54
sec sehr zufrieden.
Doch auch hier regnete es den gesamten Samstag durch
und somit waren die Qualifikationsläufe auf zwei beschränkt.
Rennlauf:
Auch am Renntag sah es nicht besser aus und es
schüttete wie aus Eimern. Es wurden große Fahrzeuge eingesetzt, um
das Wasser abzusaugen. Hierbei wurden bis zu 6000 Liter Wasser auf
der 1200 Meter langen Strecke aufgesogen. |
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Doch es kam noch mehr von oben und so war der Veranstalter gezwungen das
Rennen am Nachmittag als 'rained out’
abzubrechen.
Wir liegen jetzt mit exakt der gleichen Punktzahl wie der Engländer Rob
Turner auf dem zweiten Europameisterschaftsplatz. Der Meistertitel ist
wohl nicht mehr zu holen, jedoch werden wir alles tun auch in diesem
Jahr zumindest den Vize-Europameisterschaftstitel mit nach Aich zu
nehmen. Das letzte Rennen in England Anfang September wird alles
entscheiden.
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10. Juli 2005 ------------------------------- |
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4000 km und ein zweiter
Platz in Finnland ...
Am ersten Juli-Wochenende fand der zweite Lauf zur
FIA-Europameisterschaft im Dragracing statt. Dieses Mal hatte sich das Team
von Peter Schöfer aus Aich zur weitesten Reise der Saison aufgemacht, denn
das Rennen fand in Alastaro, Finnland statt, ca 100 km westlich von
Helsinki. Das Team fuhr erstmals mit der Superfast-Fähre von Rostock nach
Hanko (Finnland) und somit betrug die einfache Reisezeit diesmal nur zwei
Tage. Wir danken Superfast an dieser Stelle für ihre Unterstützung bei
dieser Reise.
Bedauerlicherweise konnte Alfred Sieben überraschend nicht bei diesem Rennen
mit dabei sein und so brachen die drei Schöferbrüder Peter, Wolfi und Rudi
sowie Gittli Koller vorerst allein nach Finnland auf. Dort kamen dann zum
Glück noch Björn Aldorsson aus Schweden dazu sowie unser Spontanmechaniker
und Freund Josef Brandmeier aus Zolling, der zufällig in Helsinki Urlaub
machte, dazu.
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Qualifikation:
Wir waren mit dem Ergebnis der
Qualifikationsläufe recht zufrieden. Pat qualifizierte sich als dritter,
um nur 2 tausendstel einer Sek-unde hinter dem Zweit-qualifizierten
Turner aus England. Erschwerend kam noch dazu, dass Wolfgang durch einen
Bandscheibenvorfall, den er sich während des ersten Qualifikationstages
zuzog, stark gehandicaped war.
Auch die Strecke in Finnland hat so ihre Tücken und war aufgrund
ihrer Beschaffenheit und aufgrund des Regens der
vergangenen Tage nicht für Rekordzeiten geeignet. So hatten alle Teams
ihre Mühe, das richtige Setup zu finden und den 3200 PS starken Dragster
sicher und möglichst schnell ans andere Ende der Streche zu bewegen. |
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Rennlauf:
Bei den Ausscheidungläufen am Sonntag war das Glück auf der Seite des
Teams und so konnte sich Pat im Viertelfinale gegen den sehr starken
Schweden Krister Johansson und im Halbfinale gegen den Engländer Rob
Turner durchsetzen. Damit stand Peter zum wiederholten Mal mit Dave
Wilson aus England im Finale. Pat hatte den besseren Start und führte
über mehr als die Hälfte der Renndistanz. Doch leider hatte Pat die
schlechtere der beiden Bahnen und so konnte Wilson kurz vor dem Ziel
noch aufschließen und gewann den Finallauf um Haaresbreite. Bei dieser
Klasse Top Methanol Dragster liegen die Fahrzeuge in Qualifikations- und
Ausscheidungsläufen oft nur hundertstel oder gar tausendstel Sekunden
voneinander entfernt, sodaß ein Quäntchen Glück immer über Sieg oder
Niederlage entscheiden kann. |
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Peter Schöfer und sein Team konnten
mit diesem Ergebnis die Lücke zur Führung in der Punktewertung
verringern und dann bricht das Team aus Aich in drei Wochen wieder auf,
zur dritten Runde der FIA-Europameisterschaft in Schweden.
Noch eine kleine Anmerkung zum Schluß:
Nach der offizielle Statistik der FIA-Dragster-Rennen, die seit 1996
ausgefahren werden, heißt der Fahrer, der bisher auf den meisten Rennen
(aller Klassen) das Finale erreicht hat: Peter Schöfer.
Wir freuen uns sehr, die Firma
Harry Wegner
(Technische Großhandlung) als Sponsor an Bord begrüßen zu können. |
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3. Juni 2005 ------------------------------- |
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Dritter Platz in Santa Pod
beim Main Event ...
Die Dragster-Saison hat begonnen
und auch wir waren am vergangenen Wochenende zum ersten
Europameisterschaftslauf nach Santa Pod, England aufgebrochen. Wir, das
waren Peter, Wolfi und Rudi Schöfer, Alfred Sieben, Heike Schäfer und Gittli
Koller.
Nachdem die Tests in Monza gut gelaufen waren, fuhren wir wohl motiviert
nach England.
Qualifikation:
Wir nahmen uns jedoch vor den Qualifikationsläufen vor, schrittweise
vorzugehen, und zu Beginn auf Sicherheit zu setzen. So steigerten wir
uns in jedem Lauf und tasteten uns langsam an die neue Abstimmung heran.
Pat konnte sich bei jedem Qualifikationslauf verbessern und war am Ende
als vierter qualifiziert. Das Feld der Top Methanol Dragster lag in der
Qualifikation wie immer nur hundertstel Sekunden von einander getrennt.
Rennlauf:
Pat kämpfte sich bis zum Halbfinale erfolgreich und immer schneller
werdend durch, bis es dann bei dem Kampf um den Einzug ins Finale
passierte: Nach einem grandiosen Start nahm er dem Gegner bereits auf
den ersten 40 Metern bereits eine knappe zehntel Sekunde ab. Doch dann
brach das |
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Verbindungsstück von der
Kupplungsglocke zum Rahmen. Der Dragster sackte hinten links ein und
begann gefährlich zu schlingern. |
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Es ist nur der Erfahrung von Pat und
seinem fahrerischen Können zu verdanken, dass er das Fahrzeug abfangen
konnte und somit keine großen Schäden entstanden. Lediglich die
Vorderreifen haben diesen wilden Ritt nicht überstanden.
Noch ein paar technische Fakten:
die bisher schnellste Zeit, die
bisher in Europa auf der 60 Fuß Marke (knappe 20 Meter) gemessen wurde,
lag (in unserer Klasse) bei 0,905 Sekunden. Pat hatte bei diesem Lauf
eine 60 Fuß Zeit von 0,884 Sekunden. Durch die schnelle Reaktionszeit,
war Pat nach 40 Metern bereits eine Wagenlänge vorne, doch dann begann
die Schlingerpartie.
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Alles in allem
ist das Team mit dem dritten Platz sehr zufrieden. Die neuen Komponenten und
der neue Rahmen haben gezeigt, dass es in dieser Saison mit noch mehr Power
an den Start geht.
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23. Mai 2005 ------------------------------- |
Lets go testing ...
Nachdem wir von der AMI in Leipzig zurück waren, ging es
gleich wieder ans Werk. So wurde zum neuen Heckteil des Chassis ein
neuer Fahrerkäfig gebaut, d.h. nur der obere Teil wurde ersetzt. Grund dafür
war, dass Peter wohl offensichtlich etwas "gewachsen"
ist, nun ja er tut sich jetzt mit dem ein- und aussteigen etwas leichter.
So ging es nun am vergangenen Freitag nach Monza, Italien, wo wir zu einem
Lauf der italienischen
Dragstermeisterschaft eingeladen wurden.
Die Start/Ziel-Gerade in Monza ist wirklich lang genug, um auch
repräsentable Läufe absolvieren zu können, doch leider kann eine Strecke,
die Teil der Rundstrecke ist, nicht so präpariert werden, wie ein Dragstrip.
Neben Dragracing wurden noch Drift-Meisterschaften ausgefahren, bei denen
Straßenautos wahrhaftig an ihre Grenzen gebracht wurden.
In diesem Jahr lockte die Veranstaltung noch mehr
Zuschauer an, als im vergangenen Jahr (und das obwohl ein F1 Lauf in Monaco
stattfand). Italiener sind einfach Motorsport begeistert.
Das Team hat nicht nur am Chassis
einige Änderungen vorgenommen, sondern auch am Motor, um noch besser auf die
unterschiedlichen Streckenbedingungen und Gegebenheiten Einfluss nehmen zu
können. Und wir waren mit den Tests sehr zufrieden.
Wir sind nun gerade aus Italien zurück und in 2 Tagen geht es wieder
los. Diesmal wird es richtig ernst, denn dann geht es zu ersten Lauf der
FIA-Europameisterschaft, der am 27.-31. Mai in Santa Pod, England
stattfindet.
Wir freuen uns sehr, einen weiteren Sponsor an Bord begrüßen zu können:
nämlich die Firma Uvex,
wohl allseits als Ausstatter im Motorsport und Bike-Sport bekannt.
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15. April 2005 ------------------------------- |
AMI 2005 - Automobil
International ...
Zurück aus USA haben sich die Brüder Wolfi, Pat und Rudi gleich an den Bau
des neuen Hecks gemacht. Da wurden Rohre gebogen, geschweißt und
... er sieht wieder aus wie ein Großer, unser
Dragster.
Sehr viel Zeit blieb den Brüdern ja nicht, da es Ende März schon auf die
erste Ausstellung des Jahres ging: die
Automobil International 2005. Diese in Leipzig stattfindende Messe
erfreut sich immer größerer Beliebtheit und konnte auch in diesem Jahr
wieder einen neuen Besucher-Rekord aufstellen: über 274.000 Besucher waren
vom 2.-10. April auf der Messe vertreten.

Leider kommt es manchmal anders als man es geplant hat, und so disponierten
wir auf unserem 230 qm großen Stand kurzerhand um: mit einem Trabanten,
welcher von seinen Besitzern fach- und kunstgerecht zu einem Dragster
umgebaut worden war, repräsentierten wir zusammen die Bandbreite des
Dragracing. Unterstützt wurden wir von Michael Augustin und seinem Team, der
selbst Viertelmeilenrennen
race@airport in Merseburg (Kreis Leipzig) veranstaltet.
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10. März 2005 ------------------------------- |
Back home ...
Der USA Aufenthalt war wieder ein voller Erfolg. Wir haben
bekommen, was wir gebraucht haben. Nur der Jackpot in Vegas ... der blieb
aus ...
Bevor wir Anfang Februar nach USA
aufgebrochen sind, haben wir uns sehr viele Gedanken gemacht, was man so für
die kommende Saison ändern sollte: so wurden viele Telefonate geführt,
Emails hin und her geschrieben und letztendlich haben wir uns zu zwei
grundlegenden Dingen entschieden: Wir wollten das gesamte Heckteil unseres
5,43 sec Dragsters komplett neu machen, denn die heftigen Tireshakes der
vergangenen Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Punkt zwei, wir wollten am
Motor einige Veränderungen vornehmen um noch besser auf die
unterschiedlichen Streckenbedingungen und Gegebenheiten Einfluss nehmen zu
können.
In USA haben wir wie immer sehr viel gelernt und wir hoffen sehr, diese
Dinge auch umsetzen zu können. Es ist wirklich schön, Freunde zu haben, die
uns bei dem Leben auf der Viertelmeile so tatkräftig unterstützen. Vielen
Dank.
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15. Januar 2005 ------------------------------- |
Kein Winterschlaf ...
Auch wenn es bei den eisigen Temperaturen besser wäre, einen
zu halten ...
Wir haben nun alle Vorbereitungen getroffen und werden bald nach USA
aufbrechen. Dort besuchen wir (wie immer) erst mal das Test&Tune-Weekend in
Las Vegas. Bei diesem Wochenende gibt es für uns immer jede Menge zu lernen
und wir haben die Möglichkeit, mit den Teams ein paar Gespräche über Teile,
Tuning und schnelle Zeiten zu führen. Und ... die Einkaufsliste ist lang ...
na vielleicht gewinnen wir in Vegas, dann kann ja nichts mehr passieren :-))
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10. November 2004 ------------------------------- |
Und weiter gehts ...
Gleich nach dem Rennen in Santa Pod waren wir noch zu einem
Rennen nach Modena, Italien
aufgebrochen, bei dem wir als Show-Attraktion gebucht waren. Dieser letzte
Lauf zur italienischen Meisterschaft war wieder ein gelungener Abschluß
unserer aktiven Saison 2004.
Doch kurz drauf gings weiter zu einer Ausstellung, der
PS-Show in Wels (Österreich), bei der
unser Dragster ausgestellt wurde. Diese Ausstellung lockt immer viele
Zuschauer aus Österreich, Schweiz und Deutschland an.
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------------------------------- 20. September
2004 ------------------------------- |
Zweiter in Santa Pod und Vize-Europameister 2004 ...
Der sechste und letzte Rennlauf der FIA-Europameisterschaft fand in Santa Pod (England)
statt. Mit von der Partie waren diesmal Peter, Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller,
Alfred Sieben und Heike Schäfer.
Doch bevor das Team nach England aufgebrochen war, absolvierte es einige
Demonstrations-Läufe bei Werner-das-Rennen. Der Event fand am ersten
Septemberwochenende am Eurospeedway Lausitz statt, wo den Fans, die zahlreich angereist
waren, neben dem Dragracing auch noch Musik und jede Menge Spaß geboten wurde.
Die Schöfer Brüder hatten nur einen Tag Erholung bevor es auf die Reise nach England
ging.
Qualifikation:
In Santa Pod angekommen war der erste Gegner der orkanartige Wind, der nicht nur den
Aufbau sondern auch das Rennen das gesamte Rennwochenende über beeinflusste. So wurden
die Rennläufe immer wieder durch Regen und Sturm unterbrochen. Doch Peter Schöfer
konnte jeden gefahrenen Lauf nutzen, seine Bestzeiten zu verbessern und ging als
zweitqualifizierter ins Rennen. Wieder waren die ersten drei Qualifizierten nur um 0,08
sec von einander getrennt. Das zeigte, wie bei jeden Rennen der Saison, wie knapp die
Leistungen bei einander liegen.
Rennlauf:
Im Halbfinale traf er auf Rob Turner, den Sieger von
Hockenheim. Diesmal revanchierte sich Pat und schlug den Engländer schon am Start. Rob
hatte zwar die schnellere Zeit gefahren aber Pat hatte die bessere Reaktionszeit und war
somit als erster im Ziel.
Und wieder einmal traf er im Finale auf den Engländer Dave Wilson. Pat mußte alles auf
eine Karte setzen und riskierte leider zu viel. Durch einen Frühstart verlor Peter
Schöfer den Finallauf.
Doch trotzdem war Peter der FIA-Vize-Europameister-Titel nicht mehr zu nehmen.
Das Team kann auf eine sehr erfolgreiche Saison
zurückblicken, in der sich Pat immer wieder den starken Konkurrenten stellen musste. Diesen
Erfolg hätte das Team um Peter Schöfer weder ohne die stetige Unterstützung von den
Freunden, die immer wieder hilfreich zur Hand gehen noch ohne den Support der Sponsoren
geschafft. Deshalb : VIELEN DANK an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Jetzt begeben wir uns in die Wintersaison, es liegen noch einige Ausstellungen vor uns.
Und nächstes Jahr sind wir wieder dabei, mit 3000 PS, einem starken
Team und dem Ziel, wieder ganz vorne mit dabei zu sein.
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------------------------------- 26. August
2004 ------------------------------- |
Dritter in Hockenheim ...
Der fünfte Rennlauf der FIA-Europameisterschaft fand in Hockenheim (Deutschland) statt.
Für Peter Schöfer und das Team (Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller, Alfred und
Patrick Sieben, Holger Werling und Heike Schäfer) ist das Rennen in Hockenheim immer
etwas ganz besonderes. Es ist der einzige Europameisterschaftslauf, der in Deutschland
stattfindet. Mit den mehr als 50.000 Zuschauern ist Hockenheim eine der größten
Dragster-Veranstaltungen in Europa.
Qualifikation:
Die Dragsterstrecke ist in Hockenheim nicht Bestandteil des Rundkurses sondern wurde als
eigene permanente Strecke innerhalb des Rundkurses erstellt. Leider wird diese Strecke
jedoch jedes Jahr bei den Vorbereitungen zur Formel 1 mit gesäubert und präpariert, was
für die darauf folgende Dragster-veranstaltung immer von Nachteil ist. Die Strecke kann
nicht optimal vorbereitet werden und somit war es an den ersten beiden Qualifikationstagen
schwierig, gute Zeiten zu erreichen. Peter war als dritter qualifiziert, mit nur 6
hundertstel einer Sekunde Rückstand auf den Erstqualifizierten.
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Nach diesem etwas enttäuschenden Wochenende geht es
für unser Team am kommenden Wochenende (3.-5. September) zur Veranstaltung "WERNER
das Rennen" auf dem Eurospeedway Lausitz. Dieser Event, der von dem Hauptsponsor
veranstaltet wird, biete nicht nur Dragracing sondern auch 20 Bands auf 2 Bühnen und ein
Werner-Dorf für die Fans der Kultfigur Werner.
Von
dort zurück werden wir dann gleich nach England aufbrechen, wo der letzt der sechs
EM-Läufe stattfindet. Weiterhin auf Platz 2 liegend haben wir berechtigte Chancen auf
einen weiteren Vize-Europameister-Titel in 2004.
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Rennlauf:
Am Sonntag, dem eigentlichen Renntag, war das Team von Peter Schöfer gut vorbereitet und
mit dem richtigen Setup an den Start gegangen. Peter führte auch zu Beginn des Rennens.
Doch leider machte ihm eine nicht erkannte Ölspur auf der linken Bahn einen Strich durch
die Rechnung. Ein zuvor gefahrenes Fahrzeug hatte beim Motorschaden viel Öl verloren und
Pat Schöfer rutschten auf halber Strecke die Räder durch. Er verlor somit knapp den
Einzug ins Finale und wurde dritter.

von links: Pat Schöfer, Rob Turner, Dave Wilson
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------------------------------- 26.Juli 2004
------------------------------- |
Aufbruch nach Skandinavien...
Nachdem wir drei harte Wochen Arbeit hinter uns haben ist nun alles wieder fit und
race-ready und wir brechen morgen früh nach Skandinavien auf. Mit dabei sind neben den
drei Schöfer-Brüdern, Alfred, Björn, Gittli und Heike.
Nach dem ersten Lauf in Mantorp Park (Schweden) werden wir uns zwei Tage Erholung in
Karlstad gönnen, bevor wir weiter nach Gardermoen (Norwegen) fahren um dort den vierten
der sechs EM-Läufe zu absolvieren.
Also, es heißt wieder Daumen halten ....
Wir werden versuchen, die Webpage auch
zwischen den Rennen zu aktualisieren, schau ma mal ob's klappt.
Wer live in Mantorp dabei sein will klickt
hier
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------------------------------- 14.Juli 2004
------------------------------- |
Peter Schöfer Racing im Fernsehen ...
Doch kurz vor dem Rennen in Schweden, kann man sich das Team von Peter Schöfer ins
Wohnzimmer holen. Bei dem Rennlauf in Santa Pod (England) hatte uns ein Kamerateam des
Senders N-TV begleitet, die jetzt die ersten Sendetermine bekanntgegeben
haben.
Also vormerken:
Mittwoch
28.07.2004
20:30 Uhr
und
Sonntag 01.08.2004
07:05 Uhr
auf N-TV
Weitere Wiederholungen wird es geben,
bei denen aber die Sendetermine noch nicht feststehen.
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------------------------------- 08.Juli 2004
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Zweiter Platz bei zweiten EM-Lauf in Alastaro (Finnland)...
Der zweite Rennlauf der
FIA-Europameisterschaft fand in Alastaro (Finnland). Peter Schöfer und ein Teil seines
Teams (Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller, Alfred Sieben und Björn Aldorsson)
nahmen ebenfalls den weiten Weg von über 4000 km und 26 Stunden per Fähre auf sich, um
an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können.
Dieses Mal verlief die Überfahrt ohne nennenswerte Zwischenfälle, wenn man vom
Dauerregen mal absieht, und so kam das Team gut in Alastaro an, das ca. 100 km westlich
von Helsinki liegt.
Qualifikation:
Das Team konnte am Freitag während der ersten Qualifikationsläufe wichtige Daten
sammeln. Besonders trickreich bei dieser Strecke war, dass die ersten 45 Meter der
Rennstrecke neu geteert wurden und somit ein Traktionsunterschied zum Rest der Strecke
entstand. Hier ist viel Feingefühl in der Abstimmung des Dragsters und eine absolut
korrekte Fahrweise von Peter Schöfer gefordert. Doch Pat, der in diesem Jahr sein
20jähriges Dragster-Jubiläum feiert arbeitet genau so exakt wie sein Rennwagen. Leider
konnten am Samstag keine weiteren Qualifikationsläufe gefahren werden, da es wie aus
Eimern goss. Somit blieb der zweite Qualifikationsplatz vom Freitag dann auch der für das
Rennen am Sonntag.
Rennlauf:
Am Sonntag, dam eigentlichen Renntag traf Pat im Halbfinale auf den Schweden Krister
Johansson, der seinen A-Fuel Dragster mit neuem Fuelsystem ausgestattet, leider etwas
übermotorisiert hatte und die Leistung nicht auf die Strecke bekam. Das bedeutete dass
Krister kurzfristig quer zur Strecke stand. Doch er hatte seinen Dragster sogleich wieder
unter Kontrolle und somit konnte Peter mit einem guten Lauf, das Finale erreichen.
Dieses Finale war das dreizehnte Finale in Folge, dass Peter Schöfer mit dem selbst
gebauten Dragster erreicht hat. Eine Leistung, die absolut einzigartig ist. Doch leider
war die Zahl 13 in diesem Fall keine Glückszahl. Aufgrund eines kleinen öl-Lecks am
Motor musste Pat den Dragster abstellen und Dave Wilson (England) den Sieg kampflos
überlassen.
Somit liegt Peter Schöfer hinter dem Engländer weiterhin auf Platz zwei in der
EM-Rangliste. Doch es ist noch nicht aller Tage Abend, denn vier EM-Läufe stehen noch
aus. Als nächstes tritt das Team Ende Juli in Mantorp Park, Schweden, zum Kampf um den
Titel an.
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------------------------------- 28.Juni 2004
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Aufbruch nach Alastaro (Finnland)...
Am kommenden Wochenende wird das Team
von Peter Schöfer beim zweiten EM-Lauf in Alastaro Finnland teilnehmen.
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------------------------------- 03.Juni 2004
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Aufbruch zur DTM nach Lausitz ...
Am kommenden Wochenende wird das Team
von Peter Schöfer beim DTM-Lauf am Eurospeedway Lausitz einige Showläufe machen.
Dies ist ein Promotion Auftritt für unseren Hauptsponsor WERNER - Das Rennen 2004.
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------------------------------- 01. Juni 2004
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Zweiter Platz bei ersten EM-Lauf in Santa Pod ...
Die
Dragster-Saison hat begonnen und das Team von Peter Schöfer war zum ersten
Europameisterschaftslauf nach Santa Pod, England aufgebrochen.
Doch bereits bei der Hinfahrt sollte das Team auf die Probe gestellt werden. Diesmal nicht
am Dragster sondern am LKW, denn bereits in Holland platze der erste fast neue Reifen am
Auflieger des Teams. Nach erfolgreichem Reifenwechsel verabschiedete sich denn der zweite
Reifen in Belgien. Zu guter letzt kam dann noch ein Platten in Frankreich hinzu, und so
waren die Mechaniker des Teams schon fit auf dem Rennplatz angekommen.
Der amtierende Vize-Europameister war als einer der Favoriten ins Rennen gegangen. Der
Dragster von Peter Schöfer Racing war über die Wintermonate komplett überholt worden,
alle notwendigen Arbeiten wurden erledigt und das Team war in USA um sich auf den neuesten
Wissensstand bringen zu lassen.
Qualifikation:
Leider waren die Streckenbedingungen für alle Teams eine
wahre Herausforderung und Peter Schöfer konnte sich als dritter qualifizieren. In den
vergangenen zwei Jahren war Pat bei den meisten Rennen als erster qualifiziert und das
Team (bestehend aus den drei Schöferbrüdern Peter, Wolfgang und Rudi, Gittli Koller,
Alfred Sieben, Björn Aldorsson, Clem Sayers sowie Heike Schäfer) war deshalb mit den
dritten Qualifikationsplatz mit einer Zeit von 5.54 sec nicht ganz zufrieden. Trotzdem
erreichte der PSR-Dragster hohe Top-Speeds von über 252 mph (403 km/h).
Auch hier trat wieder ein Reifenproblem auf, diesmal am Dragster, denn es lösten sich
daumengroße Stücke aus den nagelneuen Rennreifen. Glücklicherweise hatte das Team einen
neuen Satz Slicks dabei.
Rennlauf:
Im Halbfinale kam dann die nächste
Schrecksekunde, als der Motor vom Dragster von Rob Turner auf halber Strecke explodierte
und in Flammen stand. Zum Glück ist Rob nicht viel passiert.
Pat konnte sich somit bis ins Finale vorkämpfen, wo er sich nur knapp dem Engländer
Wilson geschlagen geben musste.
Das Team war in den vergangenen zwei Jahren bei jedem Rennen im Finale und ist froh
darüber, an diese Kette ein weiteres Glied angeschlossen zu haben. Für den nächsten
Europameisterschaftslauf, der Anfang Juli in Finnland stattfindet, hat das Team gute
Chancen an die Erfolge der Vergangenheit anschließen zu können.
Das gesamte Wochenende hindurch wurde das Team von einem Filmteam des Senders NTV
begleitet. Der Bericht soll Ende Juni gesendet werden.
Die FIA- Europameisterschaft besteht aus sechs Wertungsläufen und Peter Schöfer hat eine
sehr gute Ausgangsbasis beim Kampf um den Titel wieder ganz vorne mitzumischen.
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------------------------------- 25. Mai 2004
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Aufbruch nach Santa Pod .....
Die Rennsaison geht nun richtig los.
Wir brechen morgen früh nach Santa Pod (England) auf, wo der erste Lauf zur
FIA-Europameisterschaft stattfindet.
Mit von der Partie sind neben den drei Schöfers und Gittli noch Alfred Sieben, Clem
Sayers, Heike Schäfer und Björn Aldorsson. In Santa Pod wird dann am Samstag ein Team
von NTV zu uns stoßen, daß uns das gesamte Wochenende begleiten wird.
Wir haben über die Winterpause sehr hart gearbeitet, haben uns und unseren Dragster auf
den neuesten Stand gebracht, und brauchen nun nur noch das Quäntchen Glück, all das
erlernte in die Tat umzusetzen.
Also, drückt uns die Daumen ......
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------------------------------- 24. Mai 2004
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PSR in Monza .....
Am vergangenen Wochenende war das Team
beim zweiten italienischen Meisterschaftslauf in Monza (Italien). Wir waren dort als
Showfahrzeug gebucht und konnten das Wochenende gut für die Tests zur neuen Saison
nutzen.
Sobald die Bilder aus Monza vorliegen, werden wir sie hier präsentieren.
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------------------------------- 20. April 2004
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Der PSR Dragster auf der AMI in Leipzig .....
In
Leipzig findet derzeit die AMI 2004 (Automobil International) statt. Auch Peter Schöfer
Racing stellt seinen erfolgreichen Dragster dort bereits zum zweiten Mal aus. In diesem
Jahr hat das Team aus Aich einen hervorragenden Standplatz in Halle 1 bekommen.
Am vergangenen Freitag fand dort der Pressetag statt, bei dem Journalisten aus ganz Europa
vor Ort waren. Der Zulauf beim Dragster war enorm. Mit von der Partie war auch Werner
Brösel, der Erfinder der bekannten Comicfigur, der dort auch eine Pressekonferenz gab. Er
hat auch maßgeblich am neuen Design des Dragsters mitgewirkt.
Am darauffolgenden Eröffnungstag konnte die Messe eine Zahl von 38.000 Besuchern
verzeichnen. Das Interesse am Fahrzeug und am Dragstersport war immens, hatten viele doch
ein solches Gefährt noch nie aus nächster Nähe gesehen. Ein Teil des Teams ist vor Ort
um allen Fragen Rede und Antwort zu stehen.
Um Bilder dazu anzuschauen klickt hier
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------------------------------- 24. März 2004
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Superschöne Wallpapers - auch eins mit PSR.....
Auf der Hochenheim Webpage sind
superschöne Wallpapers hinterlegt worden (www.dragster.de -> NitroNews -> News vom 24. März). Man beachte
das Juni-Kalenderblatt: es zeigt die
Dragster der Klasse Top Methanol Dragster und auch uns.... |
------------------------------- 22. März 2004
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Der neue Werbepartner für 2004.....
Wie bereits angekündigt, wird für
diese Saison ein neuer Werbepartner mit an Bord sein. Viele Spekulationen gingen hin und
her, einige machten daraus ein Ratespiel und gaben Tipps ab.
Heute ist es soweit: wir geben hiermit bekannt, daß wir in dieser Saison (wieder) in den
Farben von WERNER fahren werden. Hintergrund des ganzen kann in der Pressemitteilung
genauestens nachgelesen werden.
Soviel schon einmal vorweg:
Sechzehn Jahre nach dem legendären Rennen fordert Brösel die Revanche: vom 03.-05.
September 2004 findet auf dem Eurospeedway Lausitzring das ultimative Musik- und
Motorsportfestival statt: WERNER
- das Rennen 2004. |
------------------------------- 15. März 2004
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PSR-Crew für 2004 .....
Die Crew für die Saison 2004 ist
komplett:
Peter Schöfer (Fahrer), Wolfgang Schöfer (Crew Chief), Rudi Schöfer (Mechaniker),
Holger Werling (Mechaniker), Clem Sayers (Mechaniker), Alfred Sieben (Mechaniker), Björn
Aldorsson (Mechaniker), Heike Schäfer (Assistentin) und Gittli Koller (PR und
Renn-Datenanalyse).Wir heißen die beiden Neuankömmlinge Alfred und Björn im Team
herzlich willkommen. Tja, unser Team wird international: Clem ist Engländer, Björn ist
Schwede und Alfred ist auch nicht in Bayern geboren (kleiner Scherz am Rande). |
------------------------------- 9. März 2004
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Neuer Werbepartner für 2004.....
Für die Saison 2004 haben wir nicht
nur unseren langjährigen Werbepartner Castrol wiedergewinnen können, sondern werden außerdem in den Farben
eines neuen Partners an den Start gehen. Wer das ist, wird in den nächsten Tagen
verraten. Also, seid gespannt .... |
------------------------------- 4. Februar
2004 ------------------------------- |
Peters Geburtstagsparty.....
Am vergangenen Samstag feierten wir
Peter's 50. Geburtstag. Es waren viele Leute gekommen, teilweise von sehr weit her, wie
Heike und Klaus. Leider konnte Clem nicht kommen, da sein Flug unendlich verspätet war.
Schade.
UND:
wir wollten uns herzlich für die Glückwünsche zu Peter's Geburtstag bedanken. Wir haben
alles ausgedruckt und an einer große Tafel ausgehängt. Peter hat sich sehr darüber
gefreut. Es war eine gelungene Überraschung, daß ihm so viele Racer und Freunde aus ganz
Europa und auch aus den USA gratuliert haben. |
------------------------------- 14. Januar
2004 ------------------------------- |
Der Winterschlaf ist schon vorbei.....
Eigentlich hat er garnicht
stattgefunden. Wie hat neulich ein Sponsor gesagt "nach der Saison ist vor der
Saison", wie recht er doch hatte.
Somit fahren wir morgen früh zur größten Tuningmesse in Italien, natürlich mit unserem
Dragster.
Näheres gibt es unter www.auto-tuning.it (sofern
man Italienisch spricht). |
------------------------------- 16. Dezember
2003 ------------------------------- |
Ehrung des ADAC in München.....
Am vergangenen Wochenende fand in
München die Ehrung des ADAC statt.
Es gab auch viel zu sehen .... (zu den Bildern) |
------------------------------- 09. November
2003 ------------------------------- |
PSR sucht Mechaniker .....
Leider kann unser Freund und
Mechaniker Holger Werling in der kommenden Saison aus beruflichen Gründen nicht mehr auf
alle Rennen mitfahren. Aus diesem Grund suchen wir dringend einen Mechaniker (oder eine
Mechanikerin), der bereit wäre, mit uns die FIA-Tour mitzufahren. Holger hatte am Rennen
vor allem die Bereiche Motor , Kupplung und Hinterachse zusammen mit Wolfi betreut.
Ernstgemeinte Bewerbungen bitte an info@p-s-r.com |
------------------------------- 04. November 2003
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PSR in Music-Videos.....
Die Musik-Szene ist wirklich auf
Dragracing aufmerksam geworden, und netterweise ist unser Team und unser Auto gleich
mehrfach vertreten:
zum einen auf "Run to you"
von Nova Space könnt ihr euch direkt auf deren Webpage ansehen: auf Nova Space, dann
auf Video klicken
und auf dem Video von "Dynamite"
von Beats and Styles (vorsicht, ist 28 MB groß) |
------------------------------- 26. Oktober 2003
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Party bei PSR.....
Gestern fand die diesjährige
"Saison-Ende / Vize-Europameister / Dankeschön und Geburtstagsparty" statt.
Es war (fast) das ganze Team anwesend, einige Sponsoren (aus der näheren Umgebung) und
sehr viele "Friends of PSR".
Es war sehr lustig und dauerte sehr lange. Fotos werden wir bald ins Netz stellen. |
------------------------------- 10. September 2003
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Wir wurden Vize-Europameister 2003
nur 3 hundertstel einer Sekunde trennten uns vom Titel
Der sechse und letzte Lauf der FIA-Europameisterschaft
fand in Santa Pod, England statt. Auch hier war wieder das gesamte Team mit dabei: die
drei Schöfer-Brüder Peter, Wolfgang und Rudi, Gittli Koller, Holger Werling, Clem Sayers
und Heike Schäfer.
Der Abstand zum zweiter in der EM Dave Wilson aus England betrug 21 Punkte. Ein geringer
Punkteabstand.
Qualifikation:
Doch das Team hatte zu Beginn Probleme, das richtige
Setup für die Strecke zu finden, und so konnten wir erst im dritten Qualifiaktionslauf
eine Abstimmung finden, auf die man aufbauen konnte. Nach endlosen Datenauswertungen und
Diskussionen über das richtige Tune up des Dragsters, wurde für das vierte Qualifying
eine starke Abstimmung gewählt.
Leider passierte in diesem Lauf etwas unvorhergesehenes: der Dragster driftete nach links
ab und knallte mit ca. 300 km/h gegen die Mauer. Zum Glück mit der gesamten Längsseite
und nicht in einem Winkel. Es ist nur der großen Erfahrung und dem fahrerischen Können
von Peter zu verdanken, dass dieser Unfall glimpflich ausging. Er steuerte vorsichtig
dagegen, brachte den Dragster von der Mauer weg und sicher zum Stehen. So waren nur
Frontflügel, Vorderrad, Auspuffe und das linke Hinterrad beschädigt. Zum Glück hatte
das Team Ersatzteile für den Spoiler und außerdem einen Satz Ersatzreifen auf Felgen
dabei und so konnte nach einer langen Nacht der Reparatur das Rennen am kommenden Morgen
wieder angetreten werden.
Hierbei mussten jedoch die viel schwereren Ersatz-Hinterräder montiert werden, die es dem
Dragster nicht leichter machen sollten, die gewohnten Leistungen zu bringen.
Rennlauf:
Im Halbfinale traf Pat auf Rob Turner, der ein
hervorragender Starter ist. Doch auch diesen Lauf konnte Pat für sich entscheiden und
stand somit im Finale gegen den Rivalen Dave Wilson. Dieses Finale sollte nun gleichzeitig
auch die Entscheidung über die EM-Krone bringen. Die Zuschauer warteten förmlich, wer
der beiden das Quäntchen Glück mehr haben sollte. Doch leider verlor Peter diesmal den
Lauf und wurde mit einem Rückstand von nur drei hundertstel einer Sekunde
Vize-Europameister.
Natürlich ist es sehr schade, den Meistertitel so knapp verloren zu haben. Es lagen nur
etwa zwei Handbreiten zwischen Sieger und Zweitplatziertem.
Trotz allem ist das Team mit den Leistungen der Saison 2003 sehr zufrieden. Der Dragster
war in den vergangenen zwei Jahren, also seit Erbauung des Fahrzeugs, zum zehnten Mal in
Folge, bei jedem Rennen im Finale. Das hat es im europäischen Dragstersport wohl noch nie
gegeben. Des weiteren hat das Team den Europarekord in Norwegen geholt, der bestätigt:
der schnellste Top Methanol Dragster außerhalb der USA kommt aus Aich.
Der Filmbericht, der während der NitrOlympx 2003 gedreht wurde, wird am 16. September ab
22:55 Uhr auf RTL2 ausgestrahlt.

Wir bedanken uns bei allen
Sponsoren, Freunden, Helfern und Fans, ohne die diese Saison nicht möglich gewesen wäre.
Wir wissen die erbrachten Leistungen sehr zu schätzen.
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------------------------------- 26. August 2003
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Sieg beim Heimrennen in Hockenheim
...
Der fünfte Lauf der
FIA-Europameisterschaft fand in Hockenheim statt. Auch hier war wieder das gesamte Team
mit dabei: die drei Schöfer-Brüder Peter, Wolfgang und Rudi, Gittli Koller, Holger
Werling, Clem Sayers und Heike Schäfer. Außerdem kamen noch zwei Helfer dazu:
Alfred Sieben und Helmut Dold.
Auf unserer Heimstrecke wurde natürlich einiges von uns erwartet, doch wir wussten auch,
dass das Publikum voll hinter uns stehen würde.
Qualifikation:
Bei der Qualifikation hatten alle anwesenden Teams zu Beginn große Probleme, das richtige
Setup zu finden. Auch konnten aufgrund der großen Hitze (Streckentemperatur knapp 55°C)
keine Rekordzeiten erzielt werden. Wir entschieden uns dazu, eine andere
Getriebeübersetzung zu wählen, um das Traktionsproblem in den Griff zu bekommen . Und
auch dieses Mal schaffte es Pat wieder als Erstqualifizierter (mit 5,64 sec) ins Rennen zu
gehen. Zweiter war Rob Turner (mit 5.65 sec - wieder mal ganz knapp), dritter Qualifyer
war Dave Wilson.
Am Abend fand dann noch ein gemainsamer Warmup mit allen Methanol und Fuel Fahrzeugen
statt: alle standen auf der Quartermile und ließen gemeinsam den Motor laufen. Das war
sehr beeindruckend. Und es war laut (das ganze Team hatte seine Ohrenschützer im LKW
vergessen, doch es ging anderen Teams genau so ... :-) )
Rennlauf:
Beim Rennen hatte Peter im Halbfinale einen Bye-run. Wir wollten diesen Lauf auch nutzen,
um nochmals am Setup zu arbeiten. Alles klappte nach Plan und wir konnten die Bestzeit an
diesem Wochenende nochmals unterbieten. Im Ziel angekommen machten wir alles klar um ins
Fahrerlager zurückzufahren, als wir einen riesen Schrecken bekamen: Dave Wilson kam mit
brennendem Motor auf uns zu. Doch es ging dank der schnellen Safety-Safary noch mal alles
gut und Wilsons Dragster wurde schnell gelöscht. Im Finale trafen wir dann wieder auf den
Briten, der schnell einen neuen Motor eingebaut hatte. Und auch in diesem Lauf hatte Pat
die Nase vorn und gewann den Lauf.
Wir sind mit diesem Ergebnis sehr zufrieden, denn Peter hat nun die EM-Führung
zurückerobert. Aber dennoch es wird beim letzen EM-Lauf in England Anfang September noch
mal richtig spannend.
Wir danken allen Zuschauer und Fans, die uns an diesem Wochenende wieder so tatkräftig
(und lautstark) unterstützt haben,.
An diesem Wochenenden war übrigens ein Filmteam von RTL2 dabei. Die Sendung soll Mitte
September gesendet werden. Genaueres wird natürlich noch bekanntgegeben. |
------------------------------- 20. August 2003
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PSR-Bericht auf der Castrol
webpage...
Auf der offiziellen Castrol Motorsport-Webpage ist
ein Bericht von Peter Schöfer Racing zu finden ...
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------------------------------- 10. August 2003
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Skandinavien Tour ...
Der dritte Rennlauf der
FIA-Europameisterschaft fand in Mantorp (Schweden) statt. Diesmal war
wieder das gesamte Team mit dabei: die drei Schöfer-Brüder Peter, Wolfgang und Rudi,
Gittli Koller, Holger Werling, Clem Sayers und Heike Schäfer.
Der Abstand zur EM-Führung war knapp, nur neun Punkte
trennten uns vor dem Rennen vom Engländer Dave Wilson. Das sollte sich an diesem
Wochenende ändern. Die Strecke in Mantorp hat ihre Besonderheit: sie geht leicht bergauf,
deshalb sind hier normalerweise keine Rekordzeiten zu erwarten .. aber, gleiche
Bedingungen für alle.
Qualifikation:
Die Qualifikation lief nach Plan und Peter konnte sich
mit einer Zeit von 5.54 sec wieder einmal als erster qualifizieren. Dicht gefolgt von den
Engländern Rob Turner (5.55) und Dave Wilson (5.57). Dieses knappe Qualifying ließ
wieder ein spannendes Rennen erwarten.
Rennlauf:
Bei den Rennläufen sollte Pat im Halbfinale auf Dave
Wilson treffen. Voller Einsatz von Dragster und Fahrer waren gefragt gegen den starten
Briten. Und Pat schaffte es: mit der besseren Reaktionszeit schlug er Wilson bereits am
Start und stand somit im Finale. Der Gegner diesmal hieß Krister Johansson, der mit
seinem A-Fuel Dragster viel Glück hatte. Doch dann begann es zu regnen und das Rennen
wurde am Nachmittag abgebrochen. Somit waren beide Finalisten als zweitplazierte gewertet
worden und das sollte für unser Team ausreichen, mit einem knappen Vorsprung von acht
Punkten als Wertungsführender nach Norwegen zu reisen.
Da am darauffolgenden Wochenende gleich das nächste skandinavische Rennen auf dem
Kalender stand, zogen es viele Teams wie jedes Jahr vor, ein paar freie Tage gemeinsam auf
einem Campingplatz in Karlstad (Schweden) zu verbringen. Das war wie immer ein großer
Spaß.
In Gardermoen, Norwegen, fand der vierte der sechs EM-Läufe statt. Die
im Wald gelegene Strecke ist wirklich eine der besten Strecken in Europa, wenn nicht sogar
die beste für schnelle Zeiten.
Qualifikation:
Gleich beim ersten Qualilauf, den wir als sicheren
Basislauf angesehen hatten, fuhr Pat eine 5.55 sec. und wir waren damit natürlich sehr
zufrieden. Doch es sollte noch besser kommen ... Nach einigen Abstimmungen
fuhr Peter den schnellsten Lauf, der bisher außerhalb der USA gefahren wurde:
5,43 sec !!
Es war unglaublich. Dadurch war Peter wieder als
erster qualifiziert. Auch der Backup-Lauf gelang kurz darauf (5,47) und war damit auch als
neuer Europarekord bestätigt.
Rennlauf:
Beim Rennen hatten wir im Halbfinale Glück: Der
zweitqualifizierte Rob Turner konnte wegen technischer Probleme den Lauf nicht antreten
und somit stand das Team erneut im Finale. Leider hatte Pat in diesem Lauf einen starken
Tireshake und musste den Lauf abbrechen. Danach wechselten wir die Hinterachse, checkten
die Kupplung und überholten das Getriebe. Doch im Finale sollte uns die Technik auch mal
einen Streich machen: Beim Halbfinallauf war wohl ein Teil der Zündbox kaputtgegangen und
somit konnten wir am Start den Dragster nicht starten und mussten uns somit kampflos dem
Briten Dave Wilson geschlagen geben.
Alles in allem sind wir mit den beiden Rennen mehr als
zufrieden, auch wenn die Technik im Finale nicht ihren Dienst tat. ... but thats
racing ....
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------------------------------- 11. Juli 2003
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Sieg in Finnland ...
Am vergangenen Wochenende fand der
zweite Rennlauf der FIA-Europameisterschaft in Alastaro (Finnland) statt. Wir (Peter ,
Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller und Holger Werling) nahmen ebenfalls den weiten
Weg von über 4000 km auf uns, um an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können.
Ein Teil der Crew mußte aus beruflichen Gründen nachfliegen. Erschwerend kam hinzu daß
Crew-Member Clem Sayers vor dem Abflug in Frankfurt einen Zusammenbruch erlitt und ins
Krankenhaus eingeliefert werden mußte. Somit mußte die, sonst so gut auf sechs Personen
eingeteilte, Arbeit am Rennplatz von den verbleibenden fünf Personen bewältigt werden.
Doch der Weg hatte sich gelohnt.
Qualifikation:
Leider war die Traktion der finnischen Strecke nicht
besonders gut und es war ein hartes Stück Arbeit, das beste Setup für den Dragster zu
finden, das heißt ein Spiel mit Kupplung und Motorenleistung. Nach der Qualifikation lag
Pat mit einer Zeit von 5.58 sec auf dem zweiten Qualifikationsplatz und hatte somit den
strategisch besten Ausgangspunkt.
Rennlauf:
Bei den Rennläufen versuchten win noch besseres
Tune-up für den Dragster zu finden und fanden letztendlich auch die optimale Abstimmung
für diese schwierige Strecke. So stand Peter wieder gegen Dave Wilson im Finale. Beide
Teams hatten in den Halbfinalläufen sehr gute Zeiten gefahren, die nur eine hundertstel
Sekunde auseinander lagen. Im Finale lief alles wie geplant und Peter hatte den besseren
Start. Er siegte mit einem 5.54 sec- Lauf gegen Dave Wilson (5.58 sec) und liegt nun in
der EM-Wertung ganz knapp (mit nur 9 Punkten Abstand) hinter dem Engländer auf Platz
zwei.
In zwei Wochen findet der dritte EM-Lauf in Mantorp
(Schweden) statt. Von da aus geht es dann im direkten Anschluß weiter nach Gardermoen
(Norwegen).
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------------------------------- 28. Juni 2003
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Peter
erhielt den FIA-POKAL |

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Endlich ist er angekommen, der FIA-Pokal. Das ist die
begehrteste Trophäe im internationalen Motorsport ist eine knapp 8 kg schwere Glasschale,
und wird alljährlich im traditionsreichen Monaco verliehen. Doch jedes Jahr wird die ein
oder andere Klasse aus "Platzmangel" nicht eingeladen, ist die Anzahl der
Teilnehmer doch begrenzt. So traf es 2002 die Dragracing-Champions. Das war auch der Grund
warum der Pokal per Post zugestellt wurde. Doch leider ging einiges schief und das Paket
galt schon als verloren. Doch wie auch immer tauchte es letzte Woche wieder auf und Pat
kann seinen Preis nun in Händen halten. |
------------------------------- 14. Juni 2003
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Bilder und Video aus Santa Pod ...
Bilder von Tog (Andy Rogers) und Remco
Schellings sind online. Klick hier zu den Bildern
und außerdem das Video vom Top
Methanol Dragster Finale
(mit vielem Dank an Sharkman www.topendtales.com)
1,4 MB.
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------------------------------- 28. Mai 2003
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Zweiter Platz und neue Bestzeit ...
Am vergangenen Wochenende war das Team
in Santa Pod (England).
Das erste Rennen des Peter Schöfer Racing Teams begann, wie die vergangene Saison
aufgehört hatte, mit sehr zufriedenstellenden Zeiten.
Qualifikation:
Im ersten Qualifikationslauf wollte das Team auf Nummer Sicher gehen und wählte eine für
den Motor ungefährliche Abstimmung. Alles lief gut und das Fahrzeug erreichte eine 5.58
sec., die schnellste Zeit im ersten Qualifying. Für den zweiten Lauf wurde ein etwas
stärkeres Tune-Up gewählt und die Rechnung ging auf: 5.55 sec. |