PSR - NEWS & BERICHTE
aus 2006 und früher

------------------------------- 10. Dezember 2006 -------------------------------

Peter Schöfer wurde in München geehrt  

Am vergangenen Samstag fand im Bayrischen Hof in München die Ehrung der bayrischen Motorsportler statt. Der ADAC Südbayern  hatte zu dieser Gala geladen. Auch in diesem Jahr wurde Peter Schöfer für seine besonderen Leistungen im Motorsport und seinen FIA-Vize-Europameister-Titel geehrt und erhielt einen goldenen Teller.

Der Moderator betonte nicht nur die langjährige Motorsporterfahrung des Aichers sondern veranschaulichte auch dem Publikum, dass der 3200 PS starke Dragster des Teams Schöfer von 0 auf 100 km/h in 0.87 sec beschleunigt. Die Anwesenden zu dem namhafte Größen aus Sport und Industrie zählten, waren sichtlich beeindruckt.


------------------------------- 13. September 2006 -------------------------------

Peter gewinnt in England und ist FIA-Vize-Europameister 2006

Am vergangenen Wochenende fand der letzte FIA-Europameisterschaftslauf in Santa Pod, England statt.

Peter war als Zweiter und mit einem nur geringen Rückstand an Punkten zum letzten und entscheidenden Europameisterschaftslauf angetreten.

Das Team, bestehend aus Peter, Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller, Heike Schäfer und Alfred Sieben war jedoch guter Hoffnung, denn man hatte in den vergangenen Rennen bewiesen, dass man durchaus ganz vorne mitzumischen hat. Die Anforderungen an das Team waren jedoch sehr hoch, musste man nämlich nicht nur eine Runde weiter kommen als der Punkteführende, sondern auch noch die 5 Extrapunkte für die schnellste Zeit erreichen.

Das Qualifying:
Peter qualifizierte sich mit 5.49 sec als Zweiter, nur 4 hundertstel einer Sekunde hinter Dave Wilson, dem Engländer, der in der Meisterschaft punktemäßig einen geringen Vorsprung hatte. Zum Qualifikations-Dritten Rob Turner (GB) trennten Peter lediglich 3

tausendstel einer Sekunde. In der Klasse Top Methanol Dragster, in der das Team aus Aich an den Start geht, ist die Konkurrenz so stark und die gefahrenen Zeiten so knapp bei einander, wie in fast keiner anderen Dragster Klasse. Als Zweitqualifizierter hatte er in dem Feld mit einer ungeraden Starterzahl auch die besten Ausgangschancen.

Das Rennen:
In den Ausscheidungsläufen konnte sich Pat in der ersten Runde gegen den EM-Neuling Rickard Persson aus Schweden durchsetzen und hatte durch den guten Zweiten Qualiplatz einen Sololauf im Halbfinale. Somit hieß es im Finale wieder einmal Schöfer gegen Wilson.

 Das Team musste somit nicht nur gewinnen sondern auch noch schneller fahren, als Wilson am gesamten Wochenende. Peter hatte den besseren Start und auch das besser abgestimmte Auto und gewann souverän dieses Rennen, doch leider verpasste er die so genannten Low-ET Punkte um 3 hundertstel einer Sekunde und wurde somit FIA-Vize-Europameister 2006.

Das Team ist mit diesem Ergebnis sehr zufrieden, auch wenn es am Ende wegen nur weniger Punkte nicht ganz gereicht hat. Peter Schöfer hat über die gesamte Saison eine phantastische Leistung gezeigt, hat es geschafft, in jedem Europameisterschaftslauf bis ins Finale vorzudringen, hat drei Rennen gewonnen und war drei mal Zweiter.

Das Team bedankt sich bei allen Sponsoren und vor allem bei den Freunden, die immer mithelfen und ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.

 



Zum Saisonende fahren wir Ende September noch nach Modena, wo wir beim Abschlusslauf zur italienischen Meisterschaft noch einige Showläufe machen werden
   


------------------------------- 29. August 2006 -------------------------------

Zwei Shows und der Sieg vor heimischem Publikum in Hockenheim ...

Geiselwind:
Nach dem Rennen in Gardermoen (Norwegen) ging es auf direktem Weg nach Geiselwind zum Bike-and-Music-Weekend. Dieser Event bietet nicht nur für Motorrad- und US-Car Fans alles was das Herz begehrt,  denn auch Freunde der gepflegten Rockmusik kommen hier voll auf ihre Kosten. Pat sollte drei Burnout Shows machen, was auf der nicht allzu großen Strecke mit einem so großen Fahrzeug relativ schwierig ist. Doch auch dieses Mal hat Pat seine Fans nicht enttäuscht (die Bilder sprechen für sich). 

Geiselwind Bilder © ALL4YOU-PR.de; Klaus Bitzer

 

Am darauf folgenden Wochenende brachen wir nach Kunmadaras, Ungarn, zu einem weiteren Show Lauf auf. Dieser Ort liegt ca 150km östlich von Budapest. Dort fanden wir nicht nur eine Rennstrecke, die auf einem ehemaligen russischen Flugplatz erbaut wurde und über 3,5 km lang ist, sondern auch jede Menge begeisterte Motorsportanhän-ger. Viele der Besucher und auch der anderen Teilnehmer auf diesem Motor-rad-Rennen, hatten noch nie einen großen Dragster gesehen.

Entsprechen hoch war das Interesse und auch die Reaktion auf die 4 Burnout-Show die Peter präsentiert hat.

 

 

Nur wenige Tage später fand das größte Dragster-Rennen Europas, die NitrOlympx in Hockenheim statt.

Für alle deutschen Teams, insbesondere diejenigen, die auch im Ausland unterwegs sind, ist es immer ein besonderes Highlight vor heimischem Publikum zu fahren. Auch aus dem Moosburger Raum haben sich wieder viele Fans und Motorsportbegeiterte aufgemacht, den schnellsten Motorsport der Welt in Hockenheim zu sehen.

In diesem Jahr war das Rennen zwar nur für die Motorradklassen ein Europameisterschaftslauf doch für die kleineren Autoklassen ging es um die deutsche Meisterschaft.


Für die großen Autoklassen handelte es sich um ein Einladungs-Rennen, d.h. für uns ging es dieses mal im Rennen mit internationaler Beteiligung leider nicht um EM-Punkte.

Der Wettergott hatte es mit den Teilnehmern und Zuschauern in diesem Jahr gar nicht gut gemeint und so konnten am Freitag keine Läufe stattfinden, da es ununterbrochen geregnet hat. Auch am Samstag waren immer wieder Schauer zu beklagen doch einige Fahrer und der Veranstalters wollten den 60.000 Zuschauern trotz des schlechten Wetters ein Programm bieten und so gingen einige Teams trotz der noch feuchten Strecke raus. Pat und sein Klassen-Kollege Timo Habermann legten eine einmalige Burnout-Show hin und das Publikum war beigeistert.

Am Sonntag waren die Wetterverhältnisse besser und so konnten wir am Sonntag drei Rennläufe bestreiten. Das Team, bestehend aus Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller, Heike Schäfer und Alfred Sieben wurde diesmal noch durch Patrick und Robert Sieben unterstützt.


Gefahren wurde bei diesem Rennen im direkten Vergleich zwischen Dragstern und Funnycars nach dem sogenannten Cannonball Prinzip, bei dem alle Qualifikationsläufe addiert werden und somit jeder einzelne Lauf so gut wie möglich sein muß. Es darf kein Ausrutscher passieren, sonst ist die Gesamtzeit kaputt, denn nur die beiden Besten kommen ins Finale.

Pat legte zwei perfekte Qualifikationsläufe hin (beide male mit 5,63 sec und ca 410 kmh) und konnte sich damit als erster qualifizieren. Mit ihm im Finale war der Schwede Ulf Leander. Auch diesen Finallauf konnte Pat für sich entscheiden und er gewann damit die 21. NitrOlympx in Hockenheim.


Das Team bricht kommende Woche zum letzten EM Lauf nach England auf, bei dem es noch einmal um Alles geht, denn Pat ist punktemäßig ganz knapp hinter dem Engländer Wilson und hat noch gute Chancen Europameister zu werden.
 

------------------------------- 15. August 2006 -------------------------------

Bike and Music Weekend ...

Am vergangenen Wochenende waren wir beim Bike-and-Music-Weekend in Geiselwind.

Die Familie Strohofer und die Night-Riders haben es wieder einmal geschafft, eine phantastische Veranstaltung auf die Beine zustellen und die knapp 20.000 Besucher zu begeistern.

Es waren auch einige Dragster als Show-Programm gebucht, sowohl auf zwei als auch auf vier Rädern.

Einer der Höhepunkte war zweifelsfrei unser Dragster und Pat hat den Besuchern mit einer beeindruckenden Burnout Show eingeheizt.
 

------------------------------- 10. August 2006 -------------------------------

Zweimal zweiter in Mantorp und Gardermoen ...

Nun sind wir wieder zurück von der Skandinavien Tour, denn der dritte und vierte Lauf zur FIA Drag Racing Europameisterschaft fanden in Mantorp Park (Schweden) und in Gardermoen (Norwegen) statt.  

Peter Schöfer und sein Team bestehend aus Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller, Alfred Sieben, Björn Aldorsson und Heike Schäfer, gingen voll Hoffnung an den Start. Hatte das Team doch seit Beginn des Jahres die Punkteführung und wollte diese noch mehr ausbauen.

Doch leider kommt es manchmal etwas anders.

Mantorp Park - Schweden

Die Strecke in Schweden ist Teil eines Rundkurses und geht nach der Hälfte der Renndistanz (200m) bergauf. Aus diesem Grund sind normalerweise keine Top-Zeiten auf dieser Veranstaltung zu erwarten.

Das Qualifying:
Die Qualifikationsläufe liefen recht gut und das Team war mit dem zweiten Qualifikationsplatz zufrieden. Auch diesmal betrug der Abstand zum Erstqualifizierten nur wenige hundertstel einer Sekunde. 

Das Rennen:
Das Viertelfinale konnte Pat für sich entscheiden und traf im Halbfinale auf den Briten Rob Turner. Doch Schöfer war auch in diesem Lauf als erstes im Ziel und fuhr eine hervorragende 5,46 sec mit 417 km/h. Im Finale traf Peter dann, wieder einmal, auf den Briten Dave Wilson. Doch diesmal hatte das Team Pech im Finale, denn der Kompressor des 3200 PS starken Dragsters riß aus den Bolzen. Und somit war der Lauf, obwohl Peter den besseren Start hatte und klar in Führung lag, damit verloren und der Sieg ging and den Engländer. Wilson hatte nun in der Punktewertung knapp auf Peter Schöfer aufgeschlossen. 

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen:
Zumindest in diesem Fall, denn die Rennen liegen auf zwei auf einander folgenden Wochenenden und so brachen Pat und die Crew, nachdem der Dragster komplett revidiert worden war, Richtung Norwegen auf. Auf halbem Weg zwischen Mantorp und Gardermoen finden sich jedes Jahr viele Teams aus Zentraleuropa auf einen Campingplatz in Karlstad ein, um dort für zwei Tage Erholung zu finden.

 

Gardermoen - Norwegen

Die Strecke in Gardermoen gilt eigentlich als Rekordstrecke, doch an diesem Wochenende hatten viele Teams Probleme, sich auf die Strecke einzustellen. Es war über 30°C warm und die Strecke hatte teilweise 50°C, was sich als großes Handicap erweisen kann. 

Das Qualifying:
Das Auto lief nicht zu unserer Zufriedenheit, hatten wir in jedem Lauf mit Tire-Shakes zu kämpfen und so konnten wir uns nur als Dritter qualifizieren.  

Das Rennen:
Bei den Rennläufen hatte Pat Glück, vor allem im Halbfinale, als er auf den Briten Rob Turner traf. Pat hatte einen schlimmen Tire-Shake und schlingerte von links nach rechts über seine Bahn. Doch Rob Turner hatte noch mehr Probleme und so traf Peter dann, im Finale wieder einmal, auf den Briten Dave Wilson.
Doch auch diesmal hatte der Brite die Nase vorn. Dank des besseren Starts mit einer genialen Reaktionszeit von 0,02 Sekunden war Pat in Führung gegangen. Doch leider hatte der Brite das Auto besser abgestimmt und gewann das Rennen und übernahm damit leider die Punkteführung in der FIA Europameisterschaft. 

Doch es ist noch nichts verloren, denn die Entscheidung wird erst Mitte September beim letzten FIA Lauf in England fallen. Bis dahin wird aber das Team weiterhin unterwegs sein.

So sind wir am kommenden Wochenende in Geiselwind beim Bike-and-Music-Weekend  und brechen Ende der Woche nach Kunmadaras, Ungarn, zu einem weiteren Show Lauf auf, bevor es dann am 25.-27. August 2006 zu den NitrOlympX nach Hockenheim geht.

 

------------------------------- 20. Juli 2006 -------------------------------

ein paar Bilder

Chimay (Belgien) "King of Europe"   -  Fotos und copyright by Pixeleye Dirk Belau



 

Alastaro (Finnland) 2. FIA EM-Lauf  -  Fotos und copyright by Heikki 'Heiniken' Malinen
 
   

------------------------------- 7. Juli 2006 -------------------------------

Zweiter Platz beim zweiten EM-Lauf in Finnland ...

Am vergangenen Wochenende fand der zweite Lauf zur FIA Drag Racing Europameisterschaft in Alastaro (Finnland) statt.  

Peter Schöfer und sein Team war jedoch schon ein Wochenende zuvor aufgebrochen, um eine Showlauf in Chimay Belgien zu machen. Dort bei dem Event "King of Europe" waren nicht nur Straßenzugelassene Autos aus 11 Ländern vertreten, sondern auch mehr als 20.000 Fans, die sich von dem 3.200 PS starken Dragster des Teams Schöfer begeistern ließen. 

Im Anschluss fuhr das Team gleich von Belgien nach Finnland um dort am zweiten EM Lauf der Saison die Punkteführung zu verteidigen. Bei der Reise nach Finnland legt das Team den gesamten Weg (durch ganz Deutschland, Dänemark und Schweden) bis hin nach Stockholm auf der Straße zurück um in Stockholm die 13stündige Fährüberfahrt nach Finnland anzutreten. Einfache Reiseroute beträgt hierbei über 2000 km einfach, plus Fähre. Nichts desto trotz genießen wir immer wieder die herrliche Landschaft Skandinaviens.

Wir hatten ja den ersten EM Lauf in England gewonnen und das Team, bestehend aus Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller, Alfred Sieben, Björn Aldorsson und Heike Schäfer, ging sehr optimistisch an den Start. Die Strecke in Finnland gilt als äußerst schwierig und hoch anspruchsvoll an Fahrer und den Tuner des Fahrzeugs. Beschaffenheit und Oberfläche der Strecke sind nicht optimal.

Das Qualifying:
Das Auto lief wie am Schnürchen und so schaffte es Pat sich mit einer hervorragenden Zeit von 5,49 Sekunden als Schnellster zu qualifizieren.  

Wir waren über die Top-Qualifyier-Position sehr glücklich, trennten uns wieder einmal nur wenige tausendstel vom Briten Dave Wilson.

Das Rennen:
Die Rennläufe der Vorrunde konnte Peter für sich entscheiden und traf im Halbfinale wieder auf den Schweden Krister Johannson. Doch Pat konnte auch diesen Lauf für sich entscheiden. Im Finale traf Peter dann, wieder einmal, auf den Briten Dave Wilson, den Peter in England im Semifinale kapp geschlagen hatte.

Doch diesmal war das Glück auf der Seite des Engländers, denn Pat verlor den Finallauf knapp mit 0,008 (8 tausendstel) Sekunden, oder auch 2-3 cm Abstand. 

Dennoch bleibt das Team Schöfer in der EM Wertung Punkte führend und wird in 3 Wochen beim nächsten Lauf in Schweden versuchen, diesen Abstand weiter auszubauen.

Fotos folgen in Kürze .....

 

------------------------------- 31. Mai 2006 -------------------------------

Neue Saison  --  und ein Sieg beim ersten EM-Lauf ...

Bavarian Thunder wird seinem Namen gerecht und donnert zum Sieg 

Am vergangenen Wochenende fand der erste Lauf zur FIA Drag Racing Europameisterschaft in Santa Pod (England) statt. Peter Schöfer aus Aich war wieder mit am Start. Das Team, bestehend aus Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller, Alfred Sieben und Heike Schäfer, hatte versucht, sich so gut wie möglich auf die neue Saison vorzubereiten und ging mit Optimismus an den Start. Es war wieder die europäische Fahrerelite vertreten und auch einige neue Fahrer werden in diesem Jahr hinzukommen.
 

Schon bei der Überfahrt war es turbulent, denn der Kapitän des Fährschiffes bereitete uns auf eine raue See vor  -  viele Dank auch.

Das Qualifying:
Die Qualifikationsläufe wurden durch das anhaltend schlechte Wetter in England immer wieder unterbrochen und beeinflusst. Am Ende konnte sich Pat als dritter qualifizieren. Doch alle Qualifikationsläufe waren von brutalen Tire shakes geprägt. Nun hieß es diese in den Griff zu bekommen.

Das Rennen:
Die Rennläufe fanden am Montag statt, da dies in England ein Feiertag war. In der ersten Ausscheidungsrunde traf Pat auf den

Schweden Krister Johansson, der ohne Zweifel zu den Stärksten in Europa zählt. Doch der Schöfer Dragster war schneller und so traf Pat im Halbfinale auf den amtierenden Europa-meister Dave Wilson aus England. Peter hatte den besseren Start und der Brite konnte ihn über die gesamte Renndistanz nicht mehr einholen. Besonders spannend an diesem Lauf war, dass der Engländer zwar die schnellere Zeit fuhr, aber am Start den Sieg  vertan hat. Somit war Pat um 0,006 Sekunden vor dem Briten im Ziel, das entspricht ca. 80 cm.

Für den Finallauf hoffte das Team, an die guten Zeiten der Vorrunden anschließen zu können und drehte noch ein wenig am Tuning des 3200 PS starken Dragsters. Dies ist immer ein schwieriges Unterfangen, denn man muss darauf achten, dass die Leistung noch auf die Strecke gebracht werden muss. Doch das Team hatte die richtige Wahl getroffen und besiegte den Briten Rob Turner im Finale klar mit einer Wagenlänge Vorsprung und einer grandiosen Zeit von 5,460 Sekunden und 417 km/h. Diese Zeit liegt nur knappe 3 Hundertstel einer Sekunde unter dem Europarekord.

Das Team ist mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden und führt damit die FIA Europameisterschaft an. In 4 Wochen findet der zweite EM-Lauf in Finnland statt, doch zuvor geht es noch nach Belgien zum 'King of Europe', einem Shootout für Street-legal cars aus ganz Europa und jede Menge Spaß für die Zuschauer.                  
                                                                                                                

------------------------------- 20. Mai 2006 -------------------------------

Neue Saison  --  neues Design ...

Endlich ist es soweit, das neue Design  "Bavarian Thunder" ist fertig. das Design ist einfach schön und ... ihr solltet erst mal die neuen T-Shirts sehen ...

Doch diese werden erst beim ersten Rennen in Santa Pod gezeigt ... soviel sei schon mal vorab gesagt -- sie sind gezeichnet und designed bei Kiesi Calwer ... Respekt ! und vielen Dank ...

Hier als kleiner Vorgeschmack schon mal ein Bild vom Dragster .....

------------------------------- 7. Mai 2006 -------------------------------

Ausstellungen vor dem ersten Start ...

Am vergangenen Wochenende stellten wir unseren Dragster auf der Hausmesse der Moosburger Firma MIGACUT aus. Der Dragster fand wir immer großen Anklang.  
 

------------------------------- 19. September 2005 -------------------------------

Eine hundertstel Sekunde trennte uns vom Vize-Europameister-Titel

Am vergangenen Wochenende fand in Santa Pod, England, das Abschlußrennen zur diesjährigen FIA-Europameisterschaft statt.

Auch unser Team war wieder vertreten. Diesmal durch Peter, Wolfgang und Rudi Schöfer sowie Gittli Koller, Heike Schäfer und Stefan Disselborg.

Die Saison 2005 verlief alles andere als erfreulich, denn zwei der fünf Europameisterschafts-Rennen mussten wegen Regens abgebrochen werden.

Die Rennen zu Beginn der Saison in England und Finnland verliefen für unser Team recht gut, denn Peter konnte einen dritten und einen zweiten Platz nach Hause fahren. Nach den zwei Skandinavischen Rennen Schweden und Norwegen, die wegen Regens abgebrochen wurden, lagen wir auf dem zweiten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Engländer Rob Turner.

Qualifikation:

Auch letztes Wochenende regnete es wieder in Strömen und so konnten die Dragsterfahrer nur am Freitag um einen guten Qualifikationsplatz kämpfen, das Samstags-Qualifying fiel ins Wasser. Pat war als vierter qualifiziert, das war die 'schlechteste' Qualifikation in den letzten vier Jahren.

       

Aber die Methanol Dragster sind immer nur Hundertstel von einander qualifiziert und so war es auch bei diesem Rennen wieder sehr knapp.

Rennläufe:
Im Viertelfinale traf Pat auf den Opportunenten Rob Turner. Es ging um alles, nämlich um den Vize-Europameister-Titel.

Pat hatte am Start zwei hundertstel einer Sekunde verloren, konnte aber schon nach 20 Metern die Führung übernehmen. Alles lief perfekt, die 60 Fuß Zeit war sehr gut (0,90). Leider schloss der Engländer kurz vor dem Ziel auf und Peter verlor den Lauf um eine hundertstel Sekunde. Das entspricht nur wenigen Zentimetern.

Im Dragracing und vor allem in der Klasse Top Methanol Dragster, liegen die Leistungen von Fahrern und Dragstern auf hohem Niveau sehr eng beieinander. Auf der Viertelmeile entscheiden dann oft Bruchteile einer Sekunde über Sieg oder Niederlage.

Resümee 2005:
Wir sind zwar traurig, den Vize-Europameister-Titel verloren zu haben, sind aber froh in diesem erstklassigen Feld den dritten EM-Platz erreicht zu haben.

Wir haben zu Beginn des Jahres unsere Motorenkombination entschieden verändert und es war uns klar, dass es einige Zeit dauern wird, ein gutes Setup dafür zu finden. Beim zweiten Rennen der Saison waren wir gleich Zweiter, darauf folgten zwei Rennen, die wegen Regens abgebrochen werden mussten, bei denen wir aber jeweils als zweiter qualifiziert waren. Wir konnten die gefahrenen Läufe sehr gut nutzen, unsere Performance zu verbessern und wir sind uns sicher, dass in unserem Dragster noch viel Potential steckt.

Und ... 2006 werden wir alles daran setzen, wieder ganz vorne mitzufahren

In 14 Tagen bricht das Team zum letzten europäischen Rennen diesen Jahres auf, diesmal als Gast eines Rennens zur italienischen Meisterschaft in Modena, zu der Peter Schöfer und sein Team geladen wurde.

 

------------------------------- 10. Juli 2005 -------------------------------

viel zu viel Regen ...
An den beiden vergangenen Wochenenden fanden die beiden nächsten Europameisterschaftsläufe – die skandinavische Tour – statt. Oder besser gesagt, sollten stattfinden.

Mantorp Park, Schweden

Das Team brach bei schönem Wetter nach Linköping (Schweden) auf. Mit dabei waren diesmal wieder alle vom Team: Peter, Wolfi und Rudi Schöfer sowie Alfred Sieben, Heike Schäfer, Björn Aldorsson und Gittli Koller.

Qualifikation:

Die Qualifikationsläufe verliefen recht gut und das Team konnte sich als zweiter qualifizieren. Leider konnten wir das Setup nicht bis zum Schluss steigern, da uns das schlechte Wetter immer wieder einen Strich durch die Rechnung machte und nur drei der fünf Qualifikationsläufe gefahren werden konnten.


Rennlauf:

Auch am Renntag warteten wir mehr als dass wir fahren konnten, denn es regnete immer wieder. So konnten die FIA Klassen nur eine einzige Eliminationsrunde bestreiten, die Peter auch für sich entscheiden konnte, doch dann wurde das Rennen wegen des Regens abgebrochen.


Nach dem Rennen in Schweden verbringen die meisten zentraleuropäischen Teams die drei freien Tage bis zum nächsten Rennen in Karlstad, Schweden.

Doch auch hier immer wieder Regen.



Gardermoen, Norwegen

Die Rennstrecke Gardermoen liegt unmittelbar neben dem Flughafen von Oslo, was in diesem Fall den Vorteil hatte, eine recht genaue Wettervorhersage zu erhalten: Regen.

Qualifikation:

So konnten nur am Freitag zwei Qualifikationsläufe gefahren werden. Wir hatten nach einigen technischen Änderungen ein sehr gutes Setup gefunden und so konnte sich Peter wieder als zweiter qualifizieren und wir waren mit der gefahrenen Zeit von 5.54 sec sehr zufrieden.

Doch auch hier regnete es den gesamten Samstag durch und somit waren die Qualifikationsläufe auf zwei beschränkt.

Rennlauf:

Auch am Renntag sah es nicht besser aus und es schüttete wie aus Eimern. Es wurden große Fahrzeuge eingesetzt, um das Wasser abzusaugen. Hierbei wurden bis zu 6000 Liter Wasser auf der 1200 Meter langen Strecke aufgesogen.

Doch es kam noch mehr von oben und so war der Veranstalter gezwungen das Rennen am Nachmittag als 'rained out’ abzubrechen.

Wir liegen jetzt mit exakt der gleichen Punktzahl wie der Engländer Rob Turner auf dem zweiten Europameisterschaftsplatz. Der Meistertitel ist wohl nicht mehr zu holen, jedoch werden wir alles tun auch in diesem Jahr zumindest den Vize-Europameisterschaftstitel mit nach Aich zu nehmen. Das letzte Rennen in England Anfang September wird alles entscheiden.

 

------------------------------- 10. Juli 2005 -------------------------------

4000 km und ein zweiter Platz in Finnland ... 

Am ersten Juli-Wochenende fand der zweite Lauf zur FIA-Europameisterschaft im Dragracing statt. Dieses Mal hatte sich das Team von Peter Schöfer aus Aich zur weitesten Reise der Saison aufgemacht, denn das Rennen fand in Alastaro, Finnland statt, ca 100 km westlich von Helsinki. Das Team fuhr erstmals mit der Superfast-Fähre von Rostock nach Hanko (Finnland) und somit betrug die einfache Reisezeit diesmal nur zwei Tage. Wir danken Superfast an dieser Stelle für ihre Unterstützung bei dieser Reise.

Bedauerlicherweise konnte Alfred Sieben überraschend nicht bei diesem Rennen mit dabei sein und so brachen die drei Schöferbrüder Peter, Wolfi und Rudi sowie Gittli Koller vorerst allein nach Finnland auf. Dort kamen dann zum Glück noch Björn Aldorsson aus Schweden dazu sowie unser Spontanmechaniker und Freund Josef Brandmeier aus Zolling, der zufällig in Helsinki Urlaub machte, dazu.

Qualifikation:
Wir waren mit dem Ergebnis der Qualifikationsläufe recht zufrieden. Pat qualifizierte sich als dritter, um nur 2 tausendstel einer Sek-unde hinter dem Zweit-qualifizierten Turner aus England. Erschwerend kam noch dazu, dass Wolfgang durch einen Bandscheibenvorfall, den er sich während des ersten Qualifikationstages zuzog, stark gehandicaped war.

A
uch die Strecke in Finnland hat so ihre Tücken und war aufgrund ihrer Beschaffenheit und aufgrund des Regens der vergangenen Tage nicht für Rekordzeiten geeignet. So hatten alle Teams ihre Mühe, das richtige Setup zu finden und den 3200 PS starken Dragster sicher und möglichst schnell ans andere Ende der Streche zu bewegen.
 
Rennlauf:
Bei den Ausscheidungläufen am Sonntag war das Glück auf der Seite des Teams und so konnte sich Pat im Viertelfinale gegen den sehr starken Schweden Krister Johansson und im Halbfinale gegen den Engländer Rob Turner durchsetzen. Damit stand Peter zum wiederholten Mal mit Dave Wilson aus England im Finale. Pat hatte den besseren Start und führte über mehr als die Hälfte der Renndistanz. Doch leider hatte Pat die schlechtere der beiden Bahnen und so konnte Wilson kurz vor dem Ziel noch aufschließen und gewann den Finallauf um Haaresbreite. Bei dieser Klasse Top Methanol Dragster liegen die Fahrzeuge in Qualifikations- und Ausscheidungsläufen oft nur hundertstel oder gar tausendstel Sekunden voneinander entfernt, sodaß ein Quäntchen Glück immer über Sieg oder Niederlage entscheiden kann.
Peter Schöfer und sein Team konnten mit diesem Ergebnis die Lücke zur Führung in der Punktewertung verringern und dann bricht das Team aus Aich in drei Wochen wieder auf, zur dritten Runde der FIA-Europameisterschaft in Schweden.

Noch eine kleine Anmerkung zum Schluß:

Nach der offizielle Statistik der FIA-Dragster-Rennen, die seit 1996 ausgefahren werden, heißt der Fahrer, der bisher auf den meisten Rennen (aller Klassen) das Finale erreicht hat: Peter Schöfer.

 Wir freuen uns sehr, die Firma Harry Wegner (Technische Großhandlung) als Sponsor an Bord begrüßen zu können.

 

 

------------------------------- 3. Juni 2005 -------------------------------

Dritter Platz in Santa Pod beim Main Event ... 

Die Dragster-Saison hat begonnen und auch wir waren am vergangenen Wochenende zum ersten Europameisterschaftslauf nach Santa Pod, England aufgebrochen. Wir, das waren Peter, Wolfi und Rudi Schöfer, Alfred Sieben, Heike Schäfer und Gittli Koller.

Nachdem die Tests in Monza gut gelaufen waren, fuhren wir wohl motiviert nach England.

Qualifikation:
Wir nahmen uns jedoch vor den Qualifikationsläufen vor, schrittweise vorzugehen, und zu Beginn auf Sicherheit zu setzen. So steigerten wir uns in jedem Lauf und tasteten uns langsam an die neue Abstimmung heran.

Pat konnte sich bei jedem Qualifikationslauf verbessern und war am Ende als vierter qualifiziert. Das Feld der Top Methanol Dragster lag in der Qualifikation wie immer nur hundertstel Sekunden von einander getrennt.

Rennlauf:

Pat kämpfte sich bis zum Halbfinale erfolgreich und immer schneller werdend durch, bis es dann bei dem Kampf um den Einzug ins Finale passierte: Nach einem grandiosen Start nahm er dem Gegner bereits auf den ersten 40 Metern bereits eine knappe zehntel Sekunde ab. Doch dann brach das
Verbindungsstück von der Kupplungsglocke zum Rahmen. Der Dragster sackte hinten links ein und begann gefährlich zu schlingern.

Es ist nur der Erfahrung von Pat und seinem fahrerischen Können zu verdanken, dass er das Fahrzeug abfangen konnte und somit keine großen Schäden entstanden. Lediglich die Vorderreifen haben diesen wilden Ritt nicht überstanden.

Noch ein paar technische Fakten:

die bisher schnellste Zeit, die bisher in Europa auf der 60 Fuß Marke (knappe 20 Meter) gemessen wurde, lag (in unserer Klasse) bei 0,905 Sekunden. Pat hatte bei diesem Lauf eine 60 Fuß Zeit von 0,884 Sekunden. Durch die schnelle Reaktionszeit, war Pat nach 40 Metern bereits eine Wagenlänge vorne, doch dann begann die Schlingerpartie.

 

Alles in allem ist das Team mit dem dritten Platz sehr zufrieden. Die neuen Komponenten und der neue Rahmen haben gezeigt, dass es in dieser Saison mit noch mehr Power an den Start geht.

 

------------------------------- 23. Mai 2005 -------------------------------

Lets go testing ... 

Nachdem wir von der AMI in Leipzig zurück waren, ging es gleich wieder ans Werk. So wurde zum neuen Heckteil des Chassis ein neuer Fahrerkäfig gebaut, d.h. nur der obere Teil wurde ersetzt. Grund dafür war, dass Peter wohl offensichtlich etwas "gewachsen" ist, nun ja er tut sich jetzt mit dem ein- und aussteigen etwas leichter.
So ging es nun am vergangenen Freitag nach Monza, Italien, wo wir zu einem Lauf der italienischen Dragstermeisterschaft eingeladen wurden.
Die Start/Ziel-Gerade in Monza ist wirklich lang genug, um auch repräsentable Läufe absolvieren zu können, doch leider kann eine Strecke, die Teil der Rundstrecke ist, nicht so präpariert werden, wie ein Dragstrip.
Neben Dragracing wurden noch Drift-Meisterschaften ausgefahren, bei denen Straßenautos wahrhaftig an ihre Grenzen gebracht wurden.
In diesem Jahr lockte die Veranstaltung noch mehr Zuschauer an, als im vergangenen Jahr (und das obwohl ein F1 Lauf in Monaco stattfand). Italiener sind einfach Motorsport begeistert.
Das Team hat nicht nur am Chassis einige Änderungen vorgenommen, sondern auch am Motor, um noch besser auf die unterschiedlichen Streckenbedingungen und Gegebenheiten Einfluss nehmen zu können. Und wir waren mit den Tests sehr zufrieden.
Wir sind nun gerade aus Italien zurück und in 2 Tagen geht es wieder los. Diesmal wird es richtig ernst, denn dann geht es zu ersten Lauf der FIA-Europameisterschaft, der am 27.-31. Mai in Santa Pod, England stattfindet.

Wir freuen uns sehr, einen weiteren Sponsor an Bord begrüßen zu können: nämlich die Firma Uvex, wohl allseits als Ausstatter im Motorsport und Bike-Sport bekannt.
 

------------------------------- 15. April 2005 -------------------------------

AMI 2005 - Automobil International ... 

Zurück aus USA haben sich die Brüder Wolfi, Pat und Rudi gleich an den Bau des neuen Hecks gemacht. Da wurden Rohre gebogen, geschweißt und ...  er sieht wieder aus wie ein Großer, unser Dragster.

Sehr viel Zeit blieb den Brüdern ja nicht, da es Ende März schon auf die erste Ausstellung des Jahres ging: die Automobil International 2005. Diese in Leipzig stattfindende Messe erfreut sich immer größerer Beliebtheit und konnte auch in diesem Jahr wieder einen neuen Besucher-Rekord aufstellen: über 274.000 Besucher waren vom 2.-10. April auf der Messe vertreten.

 

Leider kommt es manchmal anders als man es geplant hat, und so disponierten wir auf unserem 230 qm großen Stand kurzerhand um: mit einem Trabanten, welcher von seinen Besitzern fach- und kunstgerecht zu einem Dragster umgebaut worden war, repräsentierten wir zusammen die Bandbreite des Dragracing. Unterstützt wurden wir von Michael Augustin und seinem Team, der selbst Viertelmeilenrennen race@airport in Merseburg (Kreis Leipzig) veranstaltet.

------------------------------- 10. März 2005 -------------------------------

Back home ... 

Der USA Aufenthalt war wieder ein voller Erfolg. Wir haben bekommen, was wir gebraucht haben. Nur der Jackpot in Vegas ... der blieb aus ...

Bevor wir Anfang Februar nach USA aufgebrochen sind, haben wir uns sehr viele Gedanken gemacht, was man so für die kommende Saison ändern sollte: so wurden viele Telefonate geführt, Emails hin und her geschrieben und letztendlich haben wir uns zu zwei grundlegenden Dingen entschieden: Wir wollten das gesamte Heckteil unseres 5,43 sec Dragsters komplett neu machen, denn die heftigen Tireshakes der vergangenen Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Punkt zwei, wir wollten am Motor einige Veränderungen vornehmen um noch besser auf die unterschiedlichen Streckenbedingungen und Gegebenheiten Einfluss nehmen zu können.

In USA haben wir wie immer sehr viel gelernt und wir hoffen sehr, diese Dinge auch umsetzen zu können. Es ist wirklich schön, Freunde zu haben, die uns bei dem Leben auf der Viertelmeile so tatkräftig unterstützen. Vielen Dank.


------------------------------- 15. Januar 2005 -------------------------------

Kein Winterschlaf ... 

Auch wenn es bei den eisigen Temperaturen besser wäre, einen zu halten ...

Wir haben nun alle Vorbereitungen getroffen und werden bald nach USA aufbrechen. Dort besuchen wir (wie immer) erst mal das Test&Tune-Weekend in Las Vegas. Bei diesem Wochenende gibt es für uns immer jede Menge zu lernen und wir haben die Möglichkeit, mit den Teams ein paar Gespräche über Teile, Tuning und schnelle Zeiten zu führen. Und ... die Einkaufsliste ist lang ... na vielleicht gewinnen wir in Vegas, dann kann ja nichts mehr passieren :-))

------------------------------- 10. November 2004 -------------------------------

Und weiter gehts ... 

Gleich nach dem Rennen in Santa Pod waren wir noch zu einem Rennen nach Modena, Italien aufgebrochen, bei dem wir als Show-Attraktion gebucht waren. Dieser letzte Lauf zur italienischen Meisterschaft war wieder ein gelungener Abschluß unserer aktiven Saison 2004.

Doch kurz drauf gings weiter zu einer Ausstellung, der PS-Show in Wels (Österreich), bei der unser Dragster ausgestellt wurde.
Diese Ausstellung lockt immer viele Zuschauer aus Österreich, Schweiz und Deutschland an.

------------------------------- 20. September 2004 -------------------------------

Zweiter in Santa Pod und Vize-Europameister 2004 ... 

Der sechste und letzte Rennlauf der FIA-Europameisterschaft fand in Santa Pod (England) statt. Mit von der Partie waren diesmal Peter, Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller, Alfred Sieben und Heike Schäfer.
Doch bevor das Team nach England aufgebrochen war, absolvierte es einige Demonstrations-Läufe bei „Werner-das-Rennen“. Der Event fand am ersten Septemberwochenende am Eurospeedway Lausitz statt, wo den Fans, die zahlreich angereist waren, neben dem Dragracing auch noch Musik und jede Menge Spaß geboten wurde.
Die Schöfer Brüder hatten nur einen Tag Erholung bevor es auf die Reise nach England ging.

Qualifikation:

In Santa Pod angekommen war der erste Gegner der orkanartige Wind, der nicht nur den Aufbau sondern auch das Rennen das gesamte Rennwochenende über beeinflusste. So wurden die Rennläufe immer wieder durch Regen und Sturm unterbrochen. Doch Peter Schöfer konnte jeden gefahrenen Lauf nutzen, seine Bestzeiten zu verbessern und ging als zweitqualifizierter ins Rennen. Wieder waren die ersten drei Qualifizierten nur um 0,08 sec von einander getrennt. Das zeigte, wie bei jeden Rennen der Saison, wie knapp die Leistungen bei einander liegen.

Rennlauf:

Im Halbfinale traf er auf Rob Turner, den Sieger von Hockenheim. Diesmal revanchierte sich Pat und schlug den Engländer schon am Start. Rob hatte zwar die schnellere Zeit gefahren aber Pat hatte die bessere Reaktionszeit und war somit als erster im Ziel.

Und wieder einmal traf er im Finale auf den Engländer Dave Wilson. Pat mußte alles auf eine Karte setzen und riskierte leider zu viel. Durch einen Frühstart verlor Peter Schöfer den Finallauf.
Doch trotzdem war Peter der FIA-Vize-Europameister-Titel nicht mehr zu nehmen.


Das Team kann auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken, in der sich Pat immer wieder den starken Konkurrenten stellen musste. Diesen Erfolg hätte das Team um Peter Schöfer weder ohne die stetige Unterstützung von den Freunden, die immer wieder hilfreich zur Hand gehen noch ohne den Support der Sponsoren geschafft. Deshalb : VIELEN DANK an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.

Jetzt begeben wir uns in die Wintersaison, es liegen noch einige Ausstellungen vor uns.
Und nächstes Jahr sind wir wieder dabei, mit 3000 PS, einem starken Team und dem Ziel, wieder ganz vorne mit dabei zu sein.

------------------------------- 26. August 2004 -------------------------------

Dritter in Hockenheim ... 

Der fünfte Rennlauf der FIA-Europameisterschaft fand in Hockenheim (Deutschland) statt. Für Peter Schöfer und das Team (Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller, Alfred und Patrick Sieben, Holger Werling und Heike Schäfer) ist das Rennen in Hockenheim immer etwas ganz besonderes. Es ist der einzige Europameisterschaftslauf, der in Deutschland stattfindet. Mit den mehr als 50.000 Zuschauern ist Hockenheim eine der größten Dragster-Veranstaltungen in Europa.

Qualifikation:
Die Dragsterstrecke ist in Hockenheim nicht Bestandteil des Rundkurses sondern wurde als eigene permanente Strecke innerhalb des Rundkurses erstellt. Leider wird diese Strecke jedoch jedes Jahr bei den Vorbereitungen zur Formel 1 mit gesäubert und präpariert, was für die darauf folgende Dragster-veranstaltung immer von Nachteil ist. Die Strecke kann nicht optimal vorbereitet werden und somit war es an den ersten beiden Qualifikationstagen schwierig, gute Zeiten zu erreichen. Peter war als dritter qualifiziert, mit nur 6 hundertstel einer Sekunde Rückstand auf den Erstqualifizierten.

Bild1hock.jpg (27074 Byte)
Nach diesem etwas enttäuschenden Wochenende geht es für unser Team am kommenden Wochenende (3.-5. September) zur Veranstaltung "WERNER das Rennen" auf dem Eurospeedway Lausitz. Dieser Event, der von dem Hauptsponsor veranstaltet wird, biete nicht nur Dragracing sondern auch 20 Bands auf 2 Bühnen und ein Werner-Dorf für die Fans der Kultfigur Werner.

Von dort zurück werden wir dann gleich nach England aufbrechen, wo der letzt der sechs EM-Läufe stattfindet. Weiterhin auf Platz 2 liegend haben wir berechtigte Chancen auf einen weiteren Vize-Europameister-Titel in 2004.

 

 

 


Rennlauf:

Am Sonntag, dem eigentlichen Renntag, war das Team von Peter Schöfer gut vorbereitet und mit dem richtigen Setup an den Start gegangen. Peter führte auch zu Beginn des Rennens. Doch leider machte ihm eine nicht erkannte Ölspur auf der linken Bahn einen Strich durch die Rechnung. Ein zuvor gefahrenes Fahrzeug hatte beim Motorschaden viel Öl verloren und Pat Schöfer rutschten auf halber Strecke die Räder durch. Er verlor somit knapp den Einzug ins Finale und wurde dritter.


Bild2hock.jpg (26389 Byte)

von links: Pat Schöfer, Rob Turner, Dave Wilson

------------------------------- 26.Juli 2004 -------------------------------

Aufbruch nach Skandinavien... 

Nachdem wir drei harte Wochen Arbeit hinter uns haben ist nun alles wieder fit und race-ready und wir brechen morgen früh nach Skandinavien auf. Mit dabei sind neben den drei Schöfer-Brüdern, Alfred, Björn, Gittli und  Heike.
Nach dem ersten Lauf in Mantorp Park (Schweden) werden wir uns zwei Tage Erholung in Karlstad gönnen, bevor wir weiter nach Gardermoen (Norwegen) fahren um dort den vierten der sechs EM-Läufe zu absolvieren.

Also, es heißt wieder Daumen halten ....

Wir werden versuchen, die Webpage auch zwischen den Rennen zu aktualisieren, schau ma mal ob's klappt.

Wer live in Mantorp dabei sein will klickt hier

------------------------------- 14.Juli 2004 -------------------------------

Peter Schöfer Racing im Fernsehen ... 

Doch kurz vor dem Rennen in Schweden, kann man sich das Team von Peter Schöfer ins Wohnzimmer holen. Bei dem Rennlauf in Santa Pod (England) hatte uns ein Kamerateam des Senders N-TV begleitet, die jetzt die ersten Sendetermine bekanntgegeben haben.

Also vormerken:

Mittwoch       28.07.2004             20:30 Uhr     und
Sonntag       01.08.2004             07:05 Uhr     auf N-TV

Weitere Wiederholungen wird es geben, bei denen aber die Sendetermine noch nicht feststehen.

------------------------------- 08.Juli 2004 -------------------------------

Zweiter Platz bei zweiten EM-Lauf in Alastaro (Finnland)... 
Der zweite Rennlauf der FIA-Europameisterschaft fand in Alastaro (Finnland). Peter Schöfer und ein Teil seines Teams (Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller, Alfred Sieben und Björn Aldorsson) nahmen ebenfalls den weiten Weg von über 4000 km und 26 Stunden per Fähre auf sich, um an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können.
Dieses Mal verlief die Überfahrt ohne nennenswerte Zwischenfälle, wenn man vom Dauerregen mal absieht, und so kam das Team gut in Alastaro an, das ca. 100 km westlich von Helsinki liegt.

Qualifikation:
Das Team konnte am Freitag während der ersten Qualifikationsläufe wichtige Daten sammeln. Besonders trickreich bei dieser Strecke war, dass die ersten 45 Meter der Rennstrecke neu geteert wurden und somit ein Traktionsunterschied zum Rest der Strecke entstand. Hier ist viel Feingefühl in der Abstimmung des Dragsters und eine absolut korrekte Fahrweise von Peter Schöfer gefordert. Doch Pat, der in diesem Jahr sein 20jähriges Dragster-Jubiläum feiert arbeitet genau so exakt wie sein Rennwagen. Leider konnten am Samstag keine weiteren Qualifikationsläufe gefahren werden, da es wie aus Eimern goss. Somit blieb der zweite Qualifikationsplatz vom Freitag dann auch der für das Rennen am Sonntag.

Rennlauf:
Am Sonntag, dam eigentlichen Renntag traf Pat im Halbfinale auf den Schweden Krister Johansson, der seinen A-Fuel Dragster mit neuem Fuelsystem ausgestattet, leider etwas übermotorisiert hatte und die Leistung nicht auf die Strecke bekam. Das bedeutete dass Krister kurzfristig quer zur Strecke stand. Doch er hatte seinen Dragster sogleich wieder unter Kontrolle und somit konnte Peter mit einem guten Lauf, das Finale erreichen.
Dieses Finale war das dreizehnte Finale in Folge, dass Peter Schöfer mit dem selbst gebauten Dragster erreicht hat. Eine Leistung, die absolut einzigartig ist. Doch leider war die Zahl 13 in diesem Fall keine Glückszahl. Aufgrund eines kleinen öl-Lecks am Motor musste Pat den Dragster abstellen und Dave Wilson (England) den Sieg kampflos überlassen.


Somit liegt Peter Schöfer hinter dem Engländer weiterhin auf Platz zwei in der EM-Rangliste. Doch es ist noch nicht aller Tage Abend, denn vier EM-Läufe stehen noch aus. Als nächstes tritt das Team Ende Juli in Mantorp Park, Schweden, zum Kampf um den Titel an.

------------------------------- 28.Juni 2004 -------------------------------

Aufbruch nach Alastaro (Finnland)... 
Am kommenden Wochenende wird das Team von Peter Schöfer beim zweiten EM-Lauf in Alastaro Finnland teilnehmen.

------------------------------- 03.Juni 2004 -------------------------------

Aufbruch zur DTM nach Lausitz ... 
Am kommenden Wochenende wird das Team von Peter Schöfer beim DTM-Lauf am Eurospeedway Lausitz einige Showläufe machen.
Dies ist ein Promotion Auftritt für unseren Hauptsponsor WERNER - Das Rennen 2004.

------------------------------- 01. Juni 2004 -------------------------------

Zweiter Platz bei ersten EM-Lauf in Santa Pod ... 
Die Dragster-Saison hat begonnen und das Team von Peter Schöfer war zum ersten Europameisterschaftslauf nach Santa Pod, England aufgebrochen.
Doch bereits bei der Hinfahrt sollte das Team auf die Probe gestellt werden. Diesmal nicht am Dragster sondern am LKW, denn bereits in Holland platze der erste fast neue Reifen am Auflieger des Teams. Nach erfolgreichem Reifenwechsel verabschiedete sich denn der zweite Reifen in Belgien. Zu guter letzt kam dann noch ein Platten in Frankreich hinzu, und so waren die Mechaniker des Teams schon fit auf dem Rennplatz angekommen.
Der amtierende Vize-Europameister war als einer der Favoriten ins Rennen gegangen. Der Dragster von Peter Schöfer Racing war über die Wintermonate komplett überholt worden, alle notwendigen Arbeiten wurden erledigt und das Team war in USA um sich auf den neuesten Wissensstand bringen zu lassen
.
Qualifikation:
Leider waren die Streckenbedingungen für alle Teams eine wahre Herausforderung und Peter Schöfer konnte sich als dritter qualifizieren. In den vergangenen zwei Jahren war Pat bei den meisten Rennen als erster qualifiziert und das Team (bestehend aus den drei Schöferbrüdern Peter, Wolfgang und Rudi, Gittli Koller, Alfred Sieben, Björn Aldorsson, Clem Sayers sowie Heike Schäfer) war deshalb mit den dritten Qualifikationsplatz mit einer Zeit von 5.54 sec nicht ganz zufrieden. Trotzdem erreichte der PSR-Dragster hohe Top-Speeds von über 252 mph (403 km/h).
Auch hier trat wieder ein Reifenproblem auf, diesmal am Dragster, denn es lösten sich daumengroße Stücke aus den nagelneuen Rennreifen. Glücklicherweise hatte das Team einen neuen Satz Slicks dabei.
Rennlauf:
Im Halbfinale kam dann die nächste Schrecksekunde, als der Motor vom Dragster von Rob Turner auf halber Strecke explodierte und in Flammen stand. Zum Glück ist Rob nicht viel passiert.
Pat konnte sich somit bis ins Finale vorkämpfen, wo er sich nur knapp dem Engländer Wilson geschlagen geben musste.
Das Team war in den vergangenen zwei Jahren bei jedem Rennen im Finale und ist froh darüber, an diese Kette ein weiteres Glied angeschlossen zu haben. Für den nächsten Europameisterschaftslauf, der Anfang Juli in Finnland stattfindet, hat das Team gute Chancen an die Erfolge der Vergangenheit anschließen zu können.
Das gesamte Wochenende hindurch wurde das Team von einem Filmteam des Senders NTV begleitet. Der Bericht soll Ende Juni gesendet werden.
Die FIA- Europameisterschaft besteht aus sechs Wertungsläufen und Peter Schöfer hat eine sehr gute Ausgangsbasis beim Kampf um den Titel wieder ganz vorne mitzumischen.

------------------------------- 25. Mai 2004 -------------------------------

Aufbruch nach Santa Pod .....
Die Rennsaison geht nun richtig los. Wir brechen morgen früh nach Santa Pod (England) auf, wo der erste Lauf zur FIA-Europameisterschaft stattfindet.
Mit von der Partie sind neben den drei Schöfers und Gittli noch Alfred Sieben, Clem Sayers, Heike Schäfer und Björn Aldorsson. In Santa Pod wird dann am Samstag ein Team von NTV zu uns stoßen, daß uns das gesamte Wochenende begleiten wird.
Wir haben über die Winterpause sehr hart gearbeitet, haben uns und unseren Dragster auf den neuesten Stand gebracht, und brauchen nun nur noch das Quäntchen Glück, all das erlernte in die Tat umzusetzen.
Also, drückt uns die Daumen ......

------------------------------- 24. Mai 2004 -------------------------------

PSR in Monza .....
Am vergangenen Wochenende war das Team beim zweiten italienischen Meisterschaftslauf in Monza (Italien). Wir waren dort als Showfahrzeug gebucht und konnten das Wochenende gut für die Tests zur neuen Saison nutzen.
Sobald die Bilder aus Monza vorliegen, werden wir sie hier präsentieren. 

------------------------------- 20. April 2004 -------------------------------

Der PSR Dragster auf der AMI in Leipzig .....
In Leipzig findet derzeit die AMI 2004 (Automobil International) statt. Auch Peter Schöfer Racing stellt seinen erfolgreichen Dragster dort bereits zum zweiten Mal aus. In diesem Jahr hat das Team aus Aich einen hervorragenden Standplatz in Halle 1 bekommen.
Am vergangenen Freitag fand dort der Pressetag statt, bei dem Journalisten aus ganz Europa vor Ort waren. Der Zulauf beim Dragster war enorm. Mit von der Partie war auch Werner Brösel, der Erfinder der bekannten Comicfigur, der dort auch eine Pressekonferenz gab. Er hat auch maßgeblich am neuen Design des Dragsters mitgewirkt.
Am darauffolgenden Eröffnungstag konnte die Messe eine Zahl von 38.000 Besuchern verzeichnen. Das Interesse am Fahrzeug und am Dragstersport war immens, hatten viele doch ein solches Gefährt noch nie aus nächster Nähe gesehen. Ein Teil des Teams ist vor Ort um allen Fragen Rede und Antwort zu stehen.
Um Bilder dazu anzuschauen klickt hier

------------------------------- 24. März 2004 -------------------------------

Superschöne Wallpapers -  auch eins mit PSR.....
Auf der Hochenheim Webpage sind superschöne Wallpapers hinterlegt worden (www.dragster.de -> NitroNews -> News vom 24. März). Man beachte das Juni-Kalenderblatt: es zeigt die Dragster der Klasse Top Methanol Dragster und auch uns....

------------------------------- 22. März 2004 -------------------------------

Der neue Werbepartner für 2004.....
Wie bereits angekündigt, wird für diese Saison ein neuer Werbepartner mit an Bord sein. Viele Spekulationen gingen hin und her, einige machten daraus ein Ratespiel und gaben Tipps ab.
Heute ist es soweit: wir geben hiermit bekannt, daß wir in dieser Saison (wieder) in den Farben von WERNER fahren werden. Hintergrund des ganzen kann in der Pressemitteilung genauestens nachgelesen werden.
Soviel schon einmal vorweg:
Sechzehn Jahre nach dem legendären Rennen fordert Brösel die Revanche: vom 03.-05. September 2004 findet auf dem Eurospeedway Lausitzring das ultimative Musik- und Motorsportfestival statt: WERNER - das Rennen 2004.

------------------------------- 15. März 2004 -------------------------------

PSR-Crew für 2004 .....
Die Crew für die Saison 2004 ist komplett:
Peter Schöfer (Fahrer), Wolfgang Schöfer (Crew Chief), Rudi Schöfer (Mechaniker), Holger Werling (Mechaniker), Clem Sayers (Mechaniker), Alfred Sieben (Mechaniker), Björn Aldorsson (Mechaniker), Heike Schäfer (Assistentin) und Gittli Koller (PR und Renn-Datenanalyse).Wir heißen die beiden Neuankömmlinge Alfred und Björn im Team herzlich willkommen. Tja, unser Team wird international: Clem ist Engländer, Björn ist Schwede und Alfred ist auch nicht in Bayern geboren (kleiner Scherz am Rande).

------------------------------- 9. März 2004 -------------------------------

Neuer Werbepartner für 2004.....
Für die Saison 2004 haben wir nicht nur unseren langjährigen Werbepartner Castrol wiedergewinnen können, sondern werden außerdem in den Farben eines neuen Partners an den Start gehen. Wer das ist, wird in den nächsten Tagen verraten. Also, seid gespannt ....

------------------------------- 4. Februar 2004 -------------------------------

Peters Geburtstagsparty.....
Am vergangenen Samstag feierten wir Peter's 50. Geburtstag. Es waren viele Leute gekommen, teilweise von sehr weit her, wie Heike und Klaus. Leider konnte Clem nicht kommen, da sein Flug unendlich verspätet war. Schade.
UND:
wir wollten uns herzlich für die Glückwünsche zu Peter's Geburtstag bedanken. Wir haben alles ausgedruckt und an einer große Tafel ausgehängt. Peter hat sich sehr darüber gefreut. Es war eine gelungene Überraschung, daß ihm so viele Racer und Freunde aus ganz Europa und auch aus den USA gratuliert haben.

------------------------------- 14. Januar 2004 -------------------------------

Der Winterschlaf ist schon vorbei.....
Eigentlich hat er garnicht stattgefunden. Wie hat neulich ein Sponsor gesagt "nach der Saison ist vor der Saison", wie recht er doch hatte.
Somit fahren wir morgen früh zur größten Tuningmesse in Italien, natürlich mit unserem Dragster.
Näheres gibt es unter www.auto-tuning.it (sofern man Italienisch spricht).

------------------------------- 16. Dezember 2003 -------------------------------

Ehrung des ADAC in München.....
Am vergangenen Wochenende fand in München die Ehrung des ADAC statt.
Es gab auch viel zu sehen .... (zu den Bildern)

------------------------------- 09. November 2003 -------------------------------

PSR sucht Mechaniker .....
Leider kann unser Freund und Mechaniker Holger Werling in der kommenden Saison aus beruflichen Gründen nicht mehr auf alle Rennen mitfahren. Aus diesem Grund suchen wir dringend einen Mechaniker (oder eine Mechanikerin), der bereit wäre, mit uns die FIA-Tour mitzufahren. Holger hatte am Rennen vor allem die Bereiche Motor , Kupplung und Hinterachse zusammen mit Wolfi betreut.
Ernstgemeinte Bewerbungen bitte an info@p-s-r.com

------------------------------- 04. November 2003 -------------------------------

PSR in Music-Videos.....
Die Musik-Szene ist wirklich auf Dragracing aufmerksam geworden, und netterweise ist unser Team und unser Auto gleich mehrfach vertreten:
zum einen auf "Run to you" von Nova Space könnt ihr euch direkt auf deren Webpage ansehen: auf Nova Space, dann auf Video klicken
und auf dem Video von "Dynamite" von Beats and Styles (vorsicht, ist 28 MB groß)

------------------------------- 26. Oktober 2003 -------------------------------

Party bei PSR.....
Gestern fand die diesjährige "Saison-Ende / Vize-Europameister / Dankeschön und Geburtstagsparty" statt.
Es war (fast) das ganze Team anwesend, einige Sponsoren (aus der näheren Umgebung) und sehr viele "Friends of PSR".
Es war sehr lustig und dauerte sehr lange. Fotos werden wir bald ins Netz stellen.

------------------------------- 10. September 2003 -------------------------------

Wir wurden Vize-Europameister 2003  
      nur 3 hundertstel einer Sekunde trennten uns vom Titel

Der sechse und letzte Lauf der FIA-Europameisterschaft fand in Santa Pod, England statt. Auch hier war wieder das gesamte Team mit dabei: die drei Schöfer-Brüder Peter, Wolfgang und Rudi, Gittli Koller, Holger Werling, Clem Sayers und Heike Schäfer.
Der Abstand zum zweiter in der EM Dave Wilson aus England betrug 21 Punkte. Ein geringer Punkteabstand.


Qualifikation:
Doch das Team hatte zu Beginn Probleme, das richtige Setup für die Strecke zu finden, und so konnten wir erst im dritten Qualifiaktionslauf eine Abstimmung finden, auf die man aufbauen konnte. Nach endlosen Datenauswertungen und Diskussionen über das richtige Tune up des Dragsters, wurde für das vierte Qualifying eine starke Abstimmung gewählt.
Leider passierte in diesem Lauf etwas unvorhergesehenes: der Dragster driftete nach links ab und knallte mit ca. 300 km/h gegen die Mauer. Zum Glück mit der gesamten Längsseite und nicht in einem Winkel. Es ist nur der großen Erfahrung und dem fahrerischen Können von Peter zu verdanken, dass dieser Unfall glimpflich ausging. Er steuerte vorsichtig dagegen, brachte den Dragster von der Mauer weg und sicher zum Stehen. So waren nur Frontflügel, Vorderrad, Auspuffe und das linke Hinterrad beschädigt. Zum Glück hatte das Team Ersatzteile für den Spoiler und außerdem einen Satz Ersatzreifen auf Felgen dabei und so konnte nach einer langen Nacht der Reparatur das Rennen am kommenden Morgen wieder angetreten werden.
Hierbei mussten jedoch die viel schwereren Ersatz-Hinterräder montiert werden, die es dem Dragster nicht leichter machen sollten, die gewohnten Leistungen zu bringen.


Rennlauf:
Im Halbfinale traf Pat auf Rob Turner, der ein hervorragender Starter ist. Doch auch diesen Lauf konnte Pat für sich entscheiden und stand somit im Finale gegen den Rivalen Dave Wilson. Dieses Finale sollte nun gleichzeitig auch die Entscheidung über die EM-Krone bringen. Die Zuschauer warteten förmlich, wer der beiden das Quäntchen Glück mehr haben sollte. Doch leider verlor Peter diesmal den Lauf und wurde mit einem Rückstand von nur drei hundertstel einer Sekunde Vize-Europameister.

Natürlich ist es sehr schade, den Meistertitel so knapp verloren zu haben. Es lagen nur etwa zwei Handbreiten zwischen Sieger und Zweitplatziertem.
Trotz allem ist das Team mit den Leistungen der Saison 2003 sehr zufrieden. Der Dragster war in den vergangenen zwei Jahren, also seit Erbauung des Fahrzeugs, zum zehnten Mal in Folge, bei jedem Rennen im Finale. Das hat es im europäischen Dragstersport wohl noch nie gegeben. Des weiteren hat das Team den Europarekord in Norwegen geholt, der bestätigt: der schnellste Top Methanol Dragster außerhalb der USA kommt aus Aich.


Der Filmbericht, der während der NitrOlympx 2003 gedreht wurde, wird am 16. September ab 22:55 Uhr auf RTL2 ausgestrahlt.

 

Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, Freunden, Helfern und Fans, ohne die diese Saison nicht möglich gewesen wäre. Wir wissen die erbrachten Leistungen sehr zu schätzen.

 

 

 

 

------------------------------- 26. August 2003 -------------------------------

Sieg beim Heimrennen in Hockenheim ... 
Der fünfte Lauf der FIA-Europameisterschaft fand in Hockenheim statt. Auch hier war wieder das gesamte Team mit dabei: die drei Schöfer-Brüder Peter, Wolfgang und Rudi, Gittli Koller, Holger Werling, Clem Sayers und Heike Schäfer.  Außerdem kamen noch zwei Helfer dazu: Alfred Sieben und Helmut Dold.
Auf unserer Heimstrecke wurde natürlich einiges von uns erwartet, doch wir wussten auch, dass das Publikum voll hinter uns stehen würde.
Qualifikation:
Bei der Qualifikation hatten alle anwesenden Teams zu Beginn große Probleme, das richtige Setup zu finden. Auch konnten aufgrund der großen Hitze (Streckentemperatur knapp 55°C) keine Rekordzeiten erzielt werden. Wir entschieden uns dazu, eine andere Getriebeübersetzung zu wählen, um das Traktionsproblem in den Griff zu bekommen . Und auch dieses Mal schaffte es Pat wieder als Erstqualifizierter (mit 5,64 sec) ins Rennen zu gehen. Zweiter war Rob Turner (mit 5.65 sec - wieder mal ganz knapp), dritter Qualifyer war Dave Wilson.
Am Abend fand dann noch ein gemainsamer Warmup mit allen Methanol und Fuel Fahrzeugen statt: alle standen auf der Quartermile und ließen gemeinsam den Motor laufen. Das war sehr beeindruckend. Und es war laut (das ganze Team hatte seine Ohrenschützer im LKW vergessen, doch es ging anderen Teams genau so ... :-)  )
Rennlauf:
Beim Rennen hatte Peter im Halbfinale einen Bye-run. Wir wollten diesen Lauf auch nutzen, um nochmals am Setup zu arbeiten. Alles klappte nach Plan und wir konnten die Bestzeit an diesem Wochenende nochmals unterbieten. Im Ziel angekommen machten wir alles klar um ins Fahrerlager zurückzufahren, als wir einen riesen Schrecken bekamen: Dave Wilson kam mit brennendem Motor auf uns zu. Doch es ging dank der schnellen Safety-Safary noch mal alles gut und Wilsons Dragster wurde schnell gelöscht. Im Finale trafen wir dann wieder auf den Briten, der schnell einen neuen Motor eingebaut hatte. Und auch in diesem Lauf hatte Pat die Nase vorn und gewann den Lauf.

Wir sind mit diesem Ergebnis sehr zufrieden, denn Peter hat nun die EM-Führung zurückerobert. Aber dennoch es wird beim letzen EM-Lauf in England Anfang September noch mal richtig spannend.
Wir danken allen Zuschauer und Fans, die uns an diesem Wochenende wieder so tatkräftig (und lautstark) unterstützt haben,.

An diesem Wochenenden war übrigens ein Filmteam von RTL2 dabei. Die Sendung soll Mitte September gesendet werden. Genaueres wird natürlich noch bekanntgegeben.

------------------------------- 20. August 2003 -------------------------------

PSR-Bericht auf der Castrol webpage... 
Auf der offiziellen Castrol Motorsport-Webpage ist ein Bericht von Peter Schöfer Racing zu finden ...

------------------------------- 10. August 2003 -------------------------------

Skandinavien Tour ... 
Der dritte Rennlauf der FIA-Europameisterschaft fand in Mantorp (Schweden) statt. Diesmal war wieder das gesamte Team mit dabei: die drei Schöfer-Brüder Peter, Wolfgang und Rudi, Gittli Koller, Holger Werling, Clem Sayers und Heike Schäfer.
Der Abstand zur EM-Führung war knapp, nur neun Punkte trennten uns vor dem Rennen vom Engländer Dave Wilson. Das sollte sich an diesem Wochenende ändern. Die Strecke in Mantorp hat ihre Besonderheit: sie geht leicht bergauf, deshalb sind hier normalerweise keine Rekordzeiten zu erwarten .. aber, gleiche Bedingungen für alle.
Qualifikation:
Die Qualifikation lief nach Plan und Peter konnte sich mit einer Zeit von 5.54 sec wieder einmal als erster qualifizieren. Dicht gefolgt von den Engländern Rob Turner (5.55) und Dave Wilson (5.57). Dieses knappe Qualifying ließ wieder ein spannendes Rennen erwarten.
Rennlauf:
Bei den Rennläufen sollte Pat im Halbfinale auf Dave Wilson treffen. Voller Einsatz von Dragster und Fahrer waren gefragt gegen den starten Briten. Und Pat schaffte es: mit der besseren Reaktionszeit schlug er Wilson bereits am Start und stand somit im Finale. Der Gegner diesmal hieß Krister Johansson, der mit seinem A-Fuel Dragster viel Glück hatte. Doch dann begann es zu regnen und das Rennen wurde am Nachmittag abgebrochen. Somit waren beide Finalisten als zweitplazierte gewertet worden und das sollte für unser Team ausreichen, mit einem knappen Vorsprung von acht Punkten als Wertungsführender nach Norwegen zu reisen.

Da am darauffolgenden Wochenende gleich das nächste skandinavische Rennen auf dem Kalender stand, zogen es viele Teams wie jedes Jahr vor, ein paar freie Tage gemeinsam auf einem Campingplatz in Karlstad (Schweden) zu verbringen. Das war wie immer ein großer Spaß.

In Gardermoen, Norwegen, fand der vierte der sechs EM-Läufe statt. Die im Wald gelegene Strecke ist wirklich eine der besten Strecken in Europa, wenn nicht sogar die beste für schnelle Zeiten.

Qualifikation:
Gleich beim ersten Qualilauf, den wir als sicheren Basislauf angesehen hatten, fuhr Pat eine 5.55 sec. und wir waren damit natürlich sehr zufrieden. Doch es sollte noch besser kommen ... Nach einigen Abstimmungen
                             fuhr Peter den schnellsten Lauf, der bisher außerhalb der USA gefahren wurde: 5,43 sec !!
Es war unglaublich. Dadurch war Peter wieder als erster qualifiziert. Auch der Backup-Lauf gelang kurz darauf (5,47) und war damit auch als neuer Europarekord bestätigt.
Rennlauf:
Beim Rennen hatten wir im Halbfinale Glück: Der zweitqualifizierte Rob Turner konnte wegen technischer Probleme den Lauf nicht antreten und somit stand das Team erneut im Finale. Leider hatte Pat in diesem Lauf einen starken Tireshake und musste den Lauf abbrechen. Danach wechselten wir die Hinterachse, checkten die Kupplung und überholten das Getriebe. Doch im Finale sollte uns die Technik auch mal einen Streich machen: Beim Halbfinallauf war wohl ein Teil der Zündbox kaputtgegangen und somit konnten wir am Start den Dragster nicht starten und mussten uns somit kampflos dem Briten Dave Wilson geschlagen geben.
Alles in allem sind wir mit den beiden Rennen mehr als zufrieden, auch wenn die Technik im Finale nicht ihren Dienst tat. ... but that’s racing .... 

------------------------------- 11. Juli 2003 -------------------------------

Sieg in Finnland ... 
Am vergangenen Wochenende fand der zweite Rennlauf der FIA-Europameisterschaft in Alastaro (Finnland) statt. Wir (Peter , Wolfgang und Rudi Schöfer, Gittli Koller und Holger Werling) nahmen ebenfalls den weiten Weg von über 4000 km auf uns, um an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können.
Ein Teil der Crew mußte aus beruflichen Gründen nachfliegen. Erschwerend kam hinzu daß Crew-Member Clem Sayers vor dem Abflug in Frankfurt einen Zusammenbruch erlitt und ins Krankenhaus eingeliefert werden mußte. Somit mußte die, sonst so gut auf sechs Personen eingeteilte, Arbeit am Rennplatz von den verbleibenden fünf Personen bewältigt werden. Doch der Weg hatte sich gelohnt.

Qualifikation:
Leider war die Traktion der finnischen Strecke nicht besonders gut und es war ein hartes Stück Arbeit, das beste Setup für den Dragster zu finden, das heißt ein Spiel mit Kupplung und Motorenleistung. Nach der Qualifikation lag Pat mit einer Zeit von 5.58 sec auf dem zweiten Qualifikationsplatz und hatte somit den strategisch besten Ausgangspunkt.
Rennlauf:
Bei den Rennläufen versuchten win noch besseres Tune-up für den Dragster zu finden und fanden letztendlich auch die optimale Abstimmung für diese schwierige Strecke. So stand Peter wieder gegen Dave Wilson im Finale. Beide Teams hatten in den Halbfinalläufen sehr gute Zeiten gefahren, die nur eine hundertstel Sekunde auseinander lagen. Im Finale lief alles wie geplant und Peter hatte den besseren Start. Er siegte mit einem 5.54 sec- Lauf gegen Dave Wilson (5.58 sec) und liegt nun in der EM-Wertung ganz knapp (mit nur 9 Punkten Abstand) hinter dem Engländer auf Platz zwei.
In zwei Wochen findet der dritte EM-Lauf in Mantorp (Schweden) statt. Von da aus geht es dann im direkten Anschluß weiter nach Gardermoen (Norwegen).

------------------------------- 28. Juni 2003 -------------------------------

Peter erhielt den FIA-POKAL

Endlich ist er angekommen, der FIA-Pokal. Das ist die begehrteste Trophäe im internationalen Motorsport ist eine knapp 8 kg schwere Glasschale, und wird alljährlich im traditionsreichen Monaco verliehen. Doch jedes Jahr wird die ein oder andere Klasse aus "Platzmangel" nicht eingeladen, ist die Anzahl der Teilnehmer doch begrenzt. So traf es 2002 die Dragracing-Champions. Das war auch der Grund warum der Pokal per Post zugestellt wurde. Doch leider ging einiges schief und das Paket galt schon als verloren. Doch wie auch immer tauchte es letzte Woche wieder auf und Pat kann seinen Preis nun in Händen halten.

------------------------------- 14. Juni 2003 -------------------------------

Bilder und Video aus Santa Pod ... 
Bilder von Tog (Andy Rogers) und Remco Schellings sind online. Klick hier zu den Bildern

und außerdem das Video vom Top Methanol Dragster Finale
(mit vielem Dank an Sharkman www.topendtales.com) 1,4 MB
.

------------------------------- 28. Mai 2003 -------------------------------

Zweiter Platz und neue Bestzeit ... 
Am vergangenen Wochenende war das Team in Santa Pod (England).
Das erste Rennen des Peter Schöfer Racing Teams begann, wie die vergangene Saison aufgehört hatte, mit sehr zufriedenstellenden Zeiten.

Qualifikation:
Im ersten Qualifikationslauf wollte das Team auf Nummer Sicher gehen und wählte eine für den Motor ungefährliche Abstimmung. Alles lief gut und das Fahrzeug erreichte eine 5.58 sec., die schnellste Zeit im ersten Qualifying. Für den zweiten Lauf wurde ein etwas stärkeres Tune-Up gewählt und die Rechnung ging auf: 5.55 sec.